FUSSBALL-LANDESLIGA: Rastatter SC/DJK – SV Stadelhofen 4:2
Bittere Pille im Abstiegsduell: SVS übernimmt "Rote Laterne"

Dieses Kopfballtor von Stadelhofens Volker Springmann (11) zählte wegen Abseits nicht.
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Rastatt (woge). Am Donnerstag trennte sich Rastatt von ihrem bisherigen Coach Matthias Bleich und Spielführer Simoin Schneider sprang als Interims-Spielertrainer ein. Und das mit Erfolg, denn im Kellerduell gewann die "Barockstädter" mit 4:2 gegen den SV Stadelhofen und überließen den Renchtäler die "Rote Laterne".
Danach sah es zunächst nicht aus, denn der SV Stadelhofen war in den ersten 45 Minuten die tonangebende Mannschaft. In der zweiten Minute Jubel im SVS-Lager, doch der Kopfballtreffer von Volker Springmann wurde wegen Abseits nicht gegeben. Danach erspielten sich die Rot-Weißen eine Chance nach der anderen, konnten daraus jedoch kein Kapital schlagen. Von den  Gastgeber sah man in der ersten Hälfte fast gar nichts und sie waren mit dem 0:1-Rückstand zur Pause gut bedient. Den Treffer erzielte Philipp Sander in der 43. Minute.

Nach der Pause dann ein ganz anderes Bild. Der SVS ließ sich in die Defensive drängen und mit einem Schuss aus 20 Metern in den Winkel markierte Simon Schneider in der 53. Minute den Ausgleich. Fünf Minuten später das nächste "Sonntagstor". Diesmal war es Mario Mazvic, der einen Freistoß in die Maschen setzte. Das wollte Stadelhofen niocht auf sich sitzen lassen und in der 68. Minute nahm Volker Springmann Maß und auch sein Schuss landete im Dreieck. Jetz war es ein Spiel mit offenem Visier. In der 75. Minute dann wieder die Führung für die Gastgeber. Nach einem Schuss an den Innenpfosten von Dennis Hildenbrand war Yeansen Stetter zur Stelle und erzielte aus kurzer Enfernung das 3:2. Die Renchtäler versuchten das drohende Unheil noch abzuwenden, lockerten dabei die Abwehr, so dass die Rastatter kontern konnten. Einen davon nutzte David Dorsner in der 82. Minute zum entscheidenden 4:2.

Mit dieser Niederlage hatte niemand im Lager der Stadelhofener gerechnet. Wer jedoch soi viele, zum Teil klare Chancen liegenlässt, der muss sich nicht wundern, wenn er am Schluss mit leeren Händen dasteht.

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