Kehler Kulturbüro später im Kulturhaus
Umzug erst im Oktober in alte Tulla-Realschule

Noch viel zu tun: Stefanie Bade hat mir ihren Damen den Kulturbüro-Koffer noch nicht gepackt. Zuerst soll noch gemistet werden.
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Kehl (gg). Die Eröffnung des Kehler Kulturhauses vom 20. bis 22. September steht bevor. Die dort einziehenden Institutionen – Kulturbüro, Volkshochschule, Musikschule und Kunstschule – möchten wir vorstellen. Den Anfang macht das Kulturbüro.

Völlig tiefenentspannt vom Ostseeurlaub ist Stefanie Bade, seit elf Jahren Kehler Kulturbüro-Chefin. Sie ruht in sich, obwohl große Dinge anstehen: der Umzug ins Kulturhaus. "Endlich", nach elf Jahren im Büro über dem Zedernsaal. Auf der anderen Seite: "Wir haben ganz andere Sorgen momentan: Rheingeflüster, die Kulturhaus-Eröffnungsveranstaltung und die zwölften baden-württembergischen Übersetzer-Tage im November wollen organisiert sein." Und so wird der Umzug kurzerhand auf Oktober verschoben, schließlich sollen zuerst die Räume für Volkshochschule, Musik- und Kunstschule fertig sein, weil die ja zum Schuljahresbeginn kommende Woche den Betrieb starten.

Die Damen vom Kulturbüro freuen sich dennoch auf die neuen Räume im Kulturhaus. Dort ist übrigens bereits Platz geschaffen für einen neuen Kultur-Menschen, der sich um die nach Kultur lechzende Kehler Jugend kümmern darf und den 130 Personen fassenden Saal im Kulturhaus mit jugendgerechtem Rock- und Pop-Leben füllen soll. Und das gemeinsam mit Kehler Jugendlichen, die an einem kulturellen Fortkommen ihrer Stadt interessiert sind.

Reist man da denn besser mit leichtem Gepäck? "Mal ausmisten, aufräumen – und dazu macht das Büro ein, zwei Tage dicht", so Bade. Was zuerst? "Zuerst werden die Ordner mit den aktuellen Veranstaltungen eingepackt." Langes Suchen wäre fatal – und der "Mantel der elitären Kultur" sei da auch entsorgt. "Noch näher an den Kehlern", so lautet das Bade-Credo in den neuen Räumen.

Und Bade freut sich schon auf neugierige Kehler, die ohne Berührungsängste das Kulturhaus mit Leben erfüllen werden und sollen.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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