Kunstprojekt widmet sich Persönlichkeiten der Stadt
"Lahrer Gesichter" in der ehemaligen Luisenschule

13 Lahrer Gesichter säumen den Weg in den Gemeinderatssaal. | Foto: Nadja Heine/Stadt Lahr
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  • 13 Lahrer Gesichter säumen den Weg in den Gemeinderatssaal.
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Lahr (st). Lahrer Geschichte modern interpretiert, Persönlichkeiten aus Vergangenheit und Gegenwart grafisch aufgearbeitet, das ist das Projekt „Lahrer Gesichter“, zu sehen im Rathaus II, ehemalige Luisenschule. Im frisch gestrichenen Aufgang zum Lahrer Gemeinderatssaal haben 13 Persönlichkeiten der Stadt ihren Platz gefunden. Inspiriert von Christel Seidenstickers Buch „Das gibt es nur in Lahr“ wurden von zwei jungen Künstlern, Fabio Salvador und Roman Schöneboom, Portraits mit unterschiedlichen Zeichenstilen in Szene gesetzt. Eingebettet in stimmungsvolle Collagen, die Einblicke in Leben und Schaffen der Personen geben, wirkt die Kombination der Zeichenstile außergewöhnlich und lebendig.

„Die jungen Designer haben mit einem frischen Blick und modernen Mitteln ein bemerkenswertes Andenken an namhafte Lahrer Persönlichkeiten geschaffen“, freut sich Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller, dem die „Lahrer Gesichter“ sehr am Herzen liegen. Auf seine Initiative hin kam das Projekt ins Rollen. Auch der Ältestenrat ging mit der Idee mit. Und so finden sich nun, angefangen von Ferdinand Stein über Ludwig Sütterlin und Hildegard Kattermann bis hin zu Alt-OB Philipp Brucker oder der Musikerin Tabea Zimmermann, 13 „Lahrer Gesichter“ im Rathaus wieder.
Das Ausstellungskonzept lässt Raum für neue „Köpfe“ und bietet die Möglichkeit, die Reihe zu ergänzen und die Galerie auch in den nächsten Jahren abwechslungsreich zu gestalten.

13 Lahrer Gesichter säumen den Weg in den Gemeinderatssaal. | Foto: Nadja Heine/Stadt Lahr
Das Ausstellungskonzept lässt Raum für weitere "Köpfe". | Foto: Nadja Heine/Stadt Lahr

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