Lautenbacher Hexensteig
Weite Rundumsicht auf der ganzen Wandertour

Immer wieder eröffnen sich spektakuläre Ausblicke, wenn man auf dem Lautenbacher Hexensteig unterwegs ist.
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  • Immer wieder eröffnen sich spektakuläre Ausblicke, wenn man auf dem Lautenbacher Hexensteig unterwegs ist.
  • Foto: Jürgen Tille-Koch
  • hochgeladen von Christina Großheim

Lautenbach (jtk). „Der Hexensteig macht den Unterschied“, sagt Heinrich Sauer aus Lautenbach, der sich zum wiederholten Mal mit Freunden zu dieser Wandertour aufgemacht hat. Er ergänzt: „Wir haben eine weite Rundumsicht bis in die Vogesen, in die Ausläufer des Schwarzwalds, ins Renchtal und einen tollen Blick auf Lautenbach.“

Der zu jeder Jahreszeit begehbare Hexensteig stellt allein schon durch die steilen Anstiege auf den ersten fünf der insgesamt 15 Kilometer eine besondere Herausforderung dar und ist nicht mit einem gemütlichen Sonntagsspaziergang zu vergleichen. Neben dem Oberkircher Brennersteig und dem Maisacher Turmsteig zählt auch der Lautenbacher Hexensteig ganz offiziell zu den Renchtäler Traumtouren.

Der Wanderer wird mit dem Start am Hotel Sonnenhof an der Hauptstraße in Lautenbach von dem Hexen-Logo auf dem liebevoll ausgeschilderten Rundwanderweg begleitet. Die Rundwanderung führt auf den Höhenkamm von Lautenbach über historische Wege wie dem Allerheiligensteig und neu angelegte Pfade. Es geht durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit herrlichen Aussichtspunkten.

Einen wunderbaren Blick ins Renchtal bietet ein Aussichtsplatz mit einem sieben Meter langen Waldsofa, einem Hexenbesen und der unvermeidlichen schwarzen Katze. Es folgen die Satteleichhütte und nach einem weiteren Anstieg der Wanderparkplatz Sohlberg. Dabei geht es an Streuobstwiesen vorbei bis hin zu einem Schnapsbrunnen. Ein sehenswertes Schmuckstück ist das Hexenhäuschen auf dem Sohlberg, das auf dem höchsten Punkt des Rundweges liegt.

Als Entschädigung für die langen Anstiege klingt die Wanderung auf den letzten Kilometern nach dem Abstieg und auf dem Gehweg an der alten B28 aus, bevor nach gut fünf Stunden der Ausgangspunkt wieder erreicht ist. Schöne Einkehrmöglichkeiten runden die Wanderung ab.

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