Helfer in der Not
20 neue Ersthelfer an der Hochschule Offenburg

Das Team der Ersthelferinnen und Ersthelfer der Hochschule Offenburg ist auf eine stattliche Größe angewachsen.
  • Das Team der Ersthelferinnen und Ersthelfer der Hochschule Offenburg ist auf eine stattliche Größe angewachsen.
  • Foto: Hochschule Offenburg
  • hochgeladen von Christina Großheim

Offenburg (st).  Zwanzig neue Ersthelfer für die Hochschule Offenburg: Die Freiwilligen haben in den letzten Wochen ihre Grundschulung absolviert. Damit gibt es an allen Hochschulstandorten insgesamt43 freiwillige Helfer – für den Fall der Fälle.

Im Notfall wissen sie, was zu tun ist! Das Team der Ersthelfer der Hochschule Offenburg ist auf eine stattliche Größe angewachsen. Zwanzig neue Freiwillige hatten in den letzten Wochen ihre Grundschulung bei den Maltesern Offenburg absolviert. Gemeinsam mit den 23 „alten“ Helferinnen und Helfern besteht das Team für alle Hochschulstandorte nun aus insgesamt 43 Personen.

Am Dienstag, 6. November, trafen sich erstmals alle neuen und alten Ersthelfenden zu einer gemeinsamen Infoveranstaltung. „Notfälle kommen plötzlich und unerwartet“, sagt Hochschulmitarbeiter Bernhard Schwarz, der für alle Fragen rund um das Thema Erste Hilfe zuständig ist: „Wer erst im Notfall zu überlegen beginnt, was denn eigentlich zu tun ist, hat schlechte Karten. Deshalb muss auch die Hochschule für eventuelle Notfälle vorsorgen.“

Seit der letzten „Ersthelfer-Aktion“ im Jahr 2012 hatten einige Helfer zwischenzeitlich ihr Ehrenamt aufgegeben. Deshalb wurden neue, interessierte Beschäftigte gesucht, die das vorhandene Team unterstützen. Cornelia Herde, Sekretärin des Kanzler und für alle organisatorischen Fragen rund um das Ersthelferteam zuständig, freut sich über den Erfolg der Aktion: „Was vielen nicht klar ist: Ersthelfer wird jede Person, die zufällig in einer Notfalllage zur Hilfe kommt. Helfen ist Pflicht!“ Umso erfreulicher sei es, „dass sich jetzt wieder so viele Kolleginnen und Kollegen angesprochen fühlten.“ Denn: „Unsere Hochschule braucht die geschulten Unterstützer“, so Herde.

Als ausgebildete Ersthelfer gelten alle Personen, die einen Erste-Hilfe-Lehrgang erfolgreich absolviert haben. „Fachliche Vorkenntnisse sind nicht nötig, um sich als Ersthelferin oder -helfer zu engagieren“, betont Herde. Für die „Neuen“ diente die Veranstaltung am Dienstag zur Einführung und Vermittlung aller notwendigen Infos, für die bisher schon aktiven Ersthelfenden war sie als Auffrischung und Aktualisierung des Wissens gedacht.

Bernhard Schwarz, der das inoffizielle Amt des „ersten Ersthelfers“ vom zwischenzeitlich pensionierten Bertram Birk übernommen hat, ist nun Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Ersthelferteam. Cornelia Herde, Sekretärin des Kanzlers, kümmert sich um „die Organisation im Hintergrund".

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