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By TRD Pressedienst Blog News Podcast Portal on 11. September 2019
Digital und Technik: Neues von Gestern

Im Kampf gegen das Verbrechen kamen 2002 in New York Fotohandys zum Einsatz. Auch andere Ärgernisse wie etwa Schlaglöcher in den Straßen konntenn über die mobilen Geräte gemeldet werden.
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  • Im Kampf gegen das Verbrechen kamen 2002 in New York Fotohandys zum Einsatz. Auch andere Ärgernisse wie etwa Schlaglöcher in den Straßen konntenn über die mobilen Geräte gemeldet werden.
  • Foto: © Foto: wwarby, Flickr / TRD digital und technik
  • hochgeladen von Heinz Stanelle

Zeitgeschichte und Historik:

„News von Gestern“ als digitales Zeitdokument

Webseite mit Pager-Nachrichten über die Ereignisse vom 11. September 2001

(TRD/CID) New York/USA – Nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA, haben viele Menschen Pager-Nachrichten verschickt. Eine Sammlung von rund 573 000 solcher Nachrichten sollten auf der Internetseite http://911.wikileaks.org/ präsentiert werden. Die Botschaften spiegeln das Chaos und die Verzweiflung wieder, die nach den Anschlägen in New York und Washington geherrscht haben sollen.

Initiator dieser Seite war Wikileaks, ein Ende 2006 gestartetes Projekt, über das anonym brisante Informationen veröffentlicht werden konnten. Laut Angaben des Betreibers befinden sich unter den Pager-Nachrichten auch offizielle Botschaften, die von New Yorker Polizisten und von Pentagon-Mitarbeitern stammen sollen. Auch automatisch erzeugte Nachrichten von sich abschaltenden Computern aus den Zwillingstürmen des World Trade Centers sollen sich in der Sammlung befinden. Aus welcher Quelle die Informationen stammen, ist nicht bekannt. Pager sind kleine Geräte, mit denen früher kurze Textnachrichten verschickt und empfangen worden sind.

Foto-Handys im Kampf gegen das Verbrechen

(TRD/CID) San Francisco/USA – 10.09.2008 – Im Kampf gegen das Verbrechen kommen in New York jetzt Foto-Handys zum Einsatz. Auch andere Ärgernisse wie etwa Schlaglöcher in den Straßen können über die mobilen Geräte gemeldet werden. Laut dem Magazin „Cnet“ können mit dem Mobiltelefon aufgenommene Fotos und Videos entweder von Computern aus oder direkt über Internet-fähige Handys an den Notruf mit der Nummer 911 sowie an eine andere Service-Hotline gesendet werden. Die Kosten hierfür muss der Absender nicht einmal selbst tragen. Telefonisch kann angekündigt werden, dass Fotos oder Videos verfügbar sind. Anschließend ruft ein Mitarbeiter der jeweiligen Hotline an und lässt sich das Material schicken.

Insbesondere bei der Bekämpfung von Verbrechen könnten Fotos in Zukunft hilfreich sein. Denn sie sagen häufig mehr aus als die verbalen Beschreibungen des Geschehens. Das von den Bürgern per Handy übermittelte Multimedia-Material wird je nach Fall zukünftig entweder der Bevölkerung zugänglich gemacht, um Fälle besser aufzuklären, oder aber Streifenpolizisten erhalten die Fotos und Filme. Auch Behörden könnten mit dem Material versorgt werden.

Vorsicht vor Handy-Klau – Vorbeugen hält Schaden gering

(TRD/CID) München – 28.05.2002 – Besonders während der Urlaubszeit erhalten Handys unfreiwillig neue „Besitzer“. Sobald der betroffene Mobilfunker den Diebstahl entdeckt, sollte er die Karte seines Mobiltelefons sperren lassen. Ansonsten telefoniert der Dieb tagelang auf Kosten des Bestohlenen und sorgt so für eine saftige Rechnung. Je nach Vertragspartner haftet der Besitzer für die bis zur Verlustmeldung angefallenen Gesprächskosten.

Um den Schaden möglichst gering zu halten, sollte der Handy-Besitzer vorbeugen. Der ADAC empfiehlt dringend, die wichtigsten Nummern getrennt zu notieren und separat vom Telefon aufzubewahren. Dieses „Archiv“ sollte die Notrufnummer des jeweiligen Anbieters, die eigene Handy-Nummer, das Kennwort oder die Geheimzahl sowie die Seriennummer des Gerätes (Imei-Nummer) und um die Nummer der SIM-Karte enthalten.

Diese Daten werden vom Mobilfunk-Anbieter und der von Polizei umgehend benötigt. Mit Hilfe der Imei-Nummer lässt sich verhindern, dass der Dieb das Mobiltelefon mit einer anderen Karte nutzen kann. Um diese Nummer auf dem Display ablesen zu können, muss meistens der Tastencode „Stern-Raute-null-zwei-Raute“ eingegeben werden. Die Kennung besteht immer aus 15 Ziffern. Alternativ lässt sich die Nummer hinter dem Akku des Handys ablesen.

Bei einem Diebstahl sollte der Mobilfunker direkt seinen Anbieter verständigen. D1-Kunden mit Laufvertrag wählten die Telefonnummer 0180-33 0 22 02, Besitzer einer Prepaid Card wenden sich an die Nummer 01805-22 94 94. Bei D2 lautet die Nummer 0800-172 12 12 beziehungsweise 0172-22 911. Kunden von eplus wenden sich unter 0177-10 00 (Laufzeitvertrag) oder 0177-11 50 (Prepaid Card) an ihren Berater. Der Anbieter O2 (früher Viag Interkom) nimmt die Verlustmeldungen unter 01805-43 64 66 (Laufvertrag) und 0179-55 282 (Prepaid Card) entgegen. Laufvertragskunden von Quam wenden sich an die Rufnummer 01505 1555. Für Prepaid-Kunden lautet die Nummer 01505 1559.

Viele Geräte können über das Menü so eingestellt werden, dass sie nur mit der eingelegten SIM-Karte funktionieren. Wer sein Gerät auf diese Weise sichert, macht es für jeden Dieb unbrauchbar. Beim Handy-Klau kann man das Telefon unter www.handy-klau.de mit der Imei-Nummer registrieren lassen, um es sofort zu identifizieren, wenn es gefunden wird. Die Datenbank wird auch von den Behörden bei deren Ermittlungen genutzt.

Genion-Kunden können seit Juni 2001 einen Handy-Finder nutzen. Der Dienst steht auch Loop-Kunden offen und zeigt dem Besitzer über das Internet die Position seines Handys an. O2 (früher Viag Interkom) ist der erste Mobilfunk-Betreiber, der diesen Service anbietet. Wer schnell ein neues Handy benötigt, kann entweder mit seinem Mobilfunkunternehmen über ein Ersatz-Handy verhandeln oder sich im Internet unter www.gebrauchthandy.de umsehen. Hier betreibt D1 eine Geräte-Börse.

Die Hausratversicherung haftet im Fall eines Handy-Diebstahls nur dann, wenn das Gerät im Rahmen eines Einbruchs oder eines Raubs abhanden gekommen ist. Wer sich darüber hinaus gegen Handy-Diebstahl versichern will, muss tief in die Tasche greifen. Um dem Verlust der persönlichen Telefonnummern vorzubeugen, sollten sie immer zusätzlich in einem eigenen Verzeichnis notiert werden. Tipp der Experten: Wer sich nicht sicher ist, ob er sein Handy vielleicht doch „nur“ verloren hat, sollte seine eigene Mobilfunk-Nummer wählen und auf einen ehrlichen Finder hoffen.

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Im Kampf gegen das Verbrechen kamen 2002 in New York Fotohandys zum Einsatz. Auch andere Ärgernisse wie etwa Schlaglöcher in den Straßen konntenn über die mobilen Geräte gemeldet werden.
Nachdem am 11. September 2001 in den USA mehrere Terroranschläge verübt worden waren, haben viele Menschen Pager-Nachrichten verschickt. Eine Sammlung dieser Nachrichten waren auf einer neu eingerichteten Internetseite zu sehen.
Autor:

Heinz Stanelle aus Ausgabe Offenburg

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