WTO baut Smart Factory und neues Bürogebäude
Die größte Erweiterung der Firmengeschichte

Mit dem Spatenstich am Montag startet die Realisierung der größten Erweiterung in der Firmengeschichte der WTO in Ohlsbach: Unternehmensgründer Werner Tschiggfrei (v. l.) mit seiner Ehefrau Hannelore, Geschäftsführer Sascha Tschiggfrei mit Sohn Ron, Annemone Fahrenr, Assistentin der Geschäftsleitung, Bürgermeister Bernd Bruder, Architekt Jürgen Grossmann, Uwe Mertz, Firmenkundenbetreuer Unicredit, Jörg Trippe, Geschäftsführer Haustechnik TGA Trippe + Partner, Markus Huber, Geschäftsführer Rendler Bau
  • Mit dem Spatenstich am Montag startet die Realisierung der größten Erweiterung in der Firmengeschichte der WTO in Ohlsbach: Unternehmensgründer Werner Tschiggfrei (v. l.) mit seiner Ehefrau Hannelore, Geschäftsführer Sascha Tschiggfrei mit Sohn Ron, Annemone Fahrenr, Assistentin der Geschäftsleitung, Bürgermeister Bernd Bruder, Architekt Jürgen Grossmann, Uwe Mertz, Firmenkundenbetreuer Unicredit, Jörg Trippe, Geschäftsführer Haustechnik TGA Trippe + Partner, Markus Huber, Geschäftsführer Rendler Bau
  • Foto: WTO
  • hochgeladen von Christina Großheim

Ohlsbach (st). Mit einem Spatenstich am Montag hat das Ohlsbacher Unternehmen WTO den Bau der bisher größten Erweiterung in der Firmengeschichte eingeläutet. Auf den 1998 erstellten Neubau mit rund 2.500 Quadratmetern für Büro und Produktion folgten bereits drei Erweiterungen der Produktionshalle – darunter eine Verdreifachung und Verdopplung der Flächen auf aktuell 11.200 Quadratmeter.

Insgesamt 14.000 Quadratmeter werden nun noch hinzukommen. Davon entfallen etwa 9.000 Quadratmeter auf eine Smart Factory mit modernster Industrie 4.0 Produktionstechnologie und rund 5.000 Quadratmeter auf ein neues Bürogebäude mit Schlossblick.

Meilenstein in der Produktionstechnologie

Die geplante Smart Factory soll einen Meilenstein in der Produktionstechnologie und im Umweltschutz setzen. "Wir glauben fest daran, dass eine hocheffiziente Produktion in Deutschland unter Nutzung von überwiegend erneuerbaren Energien realisierbar ist", so WTO-Geschäftsführer Sascha Tschiggfrei. Durch die Nutzung von Energien aus dem Grundwasser zur Kühlung und aus der Prozessabwärme zur Heizung können rund 3,8 Gigawattstunden Energie pro Jahr eingespart werden. Durch die vorgesehen Photovoltaik mit einer Fläche von 5.000 Quadratmetern können 850 Kilowatt Peak und damit ein Großteil des benötigten Stroms selbst erzeugt werden.

Baubeginn des Projekts wird im September 2019 sein, Ende 2020 soll die Produktionshalle fertig sein, das Bürogebäude wird Mitte 2021 dann bezugsfertig sein.

Autor:

Christina Großheim aus Offenburg

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