Raiffeisen Kinzigtal
Prokurist Willi Motruk geht in Ruhestand

Verabschiedung von Willi Motruk. Er geht in den Ruhestand.
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  • Foto: Raiffeisen Kinzigtal eG
  • hochgeladen von Anne-Marie Glaser

Gengenbach (st). Nach 17 Jahren bei der Raiffeisen Kinzigtal und verantwortungsvoller Position in der Geschäftsleitung scheidet der Prokurist Willi Motruk aus dem Unternehmen in den wohlverdienten Ruhestand aus.

Abschiedsfeier

Die Abschiedsfeierlichkeit mit den Mitarbeitern, Kollegen, Vorstand und Aufsichtsrat aber auch Geschäftspartnern fand im Tagungsraum des Marktstandortes in Gengenbach statt.
Mit großem Dank und stehendem Applaus wurde Willi Motruk aus dem Berufsleben verabschiedet.
Geschäftsführer Adrian Steiner hob in seiner wertschätzenden und auch sehr persönlichen Laudatio die außerordentlichen Verdienste von seinem Kollegen hervor.

Rückblick

Im Rückblick erinnerte Adrian Steiner an die Anfänge 2002, seinem eigenen Zutun Willi Motruk ins Unternehmen zu holen und den Werdegang des Prokuristen.Mit einer kaufmännischen Ausbildung bei der Firma Holzer in Unterharmersbach begann für Willi Motruk die berufliche Laufbahn. Über 22 Jahre in der Gengenbacher WG tätig, wo er Adrian Steiner von der Durbacher WG kommend, kennenlernte führte der weitere Weg nach einer kurzen Zeit in Erding zur Raiffeisen Kinzigtal.

Fusion

Ziel von Geschäftsführer Steiner war es einen starken und verlässlichen Partner in der Geschäftsleitung zu haben und in dieser Zeit wurde wahrlich viel geschaffen.Die Umsetzung durch die Fusion der Raiffeisenmärkte Biberach, Zell und Oberharmersbach in 2002 sowie der HG Märkte Offenburg in 2009 waren wichtige Schritte. Neubauten der Märkte Schapbach und Biberach in 2003, Letzterer gilt als Vorzeigemarkt, waren Meilensteine. 2017 wurde die Firma Roth in Gengenbach als weiterer Standort für den Getränkegroßhandel übernommen.
Willi Motruk ist aber nicht nur ein Mann der Taten, sondern auch der Visionen und Ideen, so Steiner. Der Name „Grüne Theke“, ein von der Raiffeisen Kinzigtal geschützter Begriff zur stärkeren Vermarktung regionaler Erzeugnisse, und die Namensgebung für den Hausmarke Sekt „Cuveè Q“ sind sein geistiges Gut.

Anerkennung

Lob, Anerkennung und eine persönliche Verbundenheit waren in Steiner’s Ausführungen deutlich zu spüren: "Wir lassen ihn nur ungern gehen, vermissen wir doch eine Persönlichkeit, welche durch Führungsstärke mit sozialem Blickwinkel immer auch den Menschen sah.So ist Herr Motruk gleichermaßen bei Geschäftspartnern und Mitarbeitern respektiert und geachtet.
Mit seiner fundierten Fachkompetenz, seinem hohen Verantwortungsbewusstsein und der strategischen Weitsicht hat er unser Unternehmen geprägt und zur jetzigen Stärke geführt.
Keine wichtige Entscheidung wurde ohne dich getroffen“ so Steiner.

Willi Motruk hat die Geschicke der Raiffeisen Kinzigtal maßgeblich gelenkt und mit gestaltet. Über die ganzen Jahre war dies mit einem sehr hohen Zeitaufwand oft rund um die Uhr verbunden.
„Umso mehr ist es dir zu gönnen künftig mehr Zeit für deine Familie und Hobbys zu haben. Es wird schwer sein deine Lücke zu füllen“, stellte Adrian Steiner fest und bedankte sich auch sehr persönlich für 17 vertrauensvolle Jahre. Für den neuen Lebensabschnitt wünschte er Willi Motruk und seiner Frau Heidi alles Gute, vor allem Gesundheit zur Verwirklichung der eigenen Träume.
Ein Urlaub auf den Philippinen als persönliches Geschenk von Adrian Steiner wird auf jeden Fall wahr.

Großer Dank

Dem großen Dank schlossen sich der Führungskreis und die Mitarbeiter der Raiffeisen Kinzigtal an. Namens Vorstand und Aufsichtsrat bedankte sich Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Doll beim scheidenden Prokuristen.Langjährige und sehr vertraute Geschäftspartner aus der Weinbranche bescheinigten mit den geschäftsführenden Vorständen Markus Ell, Oberkircher WG, und Stefan Danner, Durbacher WG, die stets harte, aber faire Zusammenarbeit und betonten ihren Respekt und Achtung vor der Leistung und Person Willi Motruk.

Emotionale Verabschiedung

Die wertschätzende und teilweise emotionale Verabschiedung mit dem anhaltenden Applaus ließ auch den scheidenden Prokuristen nicht unbewegt: „Ihr habt mich begleitet, dafür danke ich euch“.  Eingebunden waren hier alle Mitarbeiter, Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Geschäftspartner.Seinen ganz besonderen Dank richtete er an Adrian Steiner als Kollege und Freund.
Mit einem sehr treffenden Zitat brachte Manuela Narr, Assistentin der Geschäftsleitung und sehr enge Mitarbeiterin das Ende eines über 48-jährigen Berufslebens auf den Punkt: "Jedes Ende ist ein neuer Anfang“

Autor:

Anne-Marie Glaser aus Offenburg

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