Gemeinsam für Naturschutz
Hansgrohe wird Partner des Nationalparks

Hans Jürgen Kalmbach, Vorstandsvorsitzender von Hansgrohe, und die stellvertretetende Nationalparkleiterin Britta Böhr besiegelten die neue Partnerschaft.
  • Hans Jürgen Kalmbach, Vorstandsvorsitzender von Hansgrohe, und die stellvertretetende Nationalparkleiterin Britta Böhr besiegelten die neue Partnerschaft.
  • Foto: Nationalpark Schwarzwald
  • hochgeladen von Matthias Kerber

Seebach (st). Der Nationalpark Schwarzwald kann sich über eine neue Partnerschaft in der Kategorie „Wirtschaftspartnerschaften“ freuen: Der Sanitärhersteller Hansgrohe mit Sitz in Schiltach wird das Großschutzgebiet vor seiner Haustür ab sofort unterstützen. „Der Schwarzwald ist Teil der Hansgrohe-Identität. Seit 120 Jahren schlägt hier immer noch das Herz unseres Unternehmens. Daher ist es für uns selbstverständlich, dass wir zum Schutz unserer einzigartigen Natur beitragen wollen. Die Partnerschaft mit dem Nationalpark spielt dabei für uns eine wichtige Rolle“, sagt Hans Jürgen Kalmbach, Vorsitzender des Vorstands.

„Wir freuen uns sehr über die vielfältige Unterstützung, die der Nationalpark mit seinem wichtigsten Auftrag 'Natur Natur sein lassen' erfährt. Besonders, wenn sie aus unserem Umfeld stammt. Es ist schön, dass mit Hansgrohe ein bedeutendes Unternehmen aus dem Schwarzwald als Nationalparkpartner hinzukommt“, sagt Britta Böhr, stellvertretende Leiterin des Schutzgebiets. Damit hat der Nationalpark nun vier Wirtschaftspartnerschaften, neben Hansgrohe noch Peterstaler Mineralquellen (Bad Peterstal), Elektro Heizmann (Baiersbronn), und die Volksbank (Offenburg, Villingen-Schwenningen).

Ziel der Wirtschaftspartnerschaften ist es, den Nationalpark zu unterstützen. Und im Weiteren natürlich auch die Nationalparkregion zu stärken und Impulse für Nachhaltigkeit zu geben. „Zu den Auswahlkriterien für mögliche Partner gehören auch die eigenen Nachhaltigkeitsbemühungen der Firmen“, erklärt Martin Rimmler, der die Partnerschaften im Nationalpark koordiniert. Und ergänzt: „Der Nationalpark möchte so zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise anregen. In der Partnerschaft möchten wir zeigen, dass die Natur im Nationalpark mit ihren zahlreichen Lebewesen und Interaktionen eine Inspiration sein kann, den Umgang mit der lebenden Umwelt ausgeglichener zu gestalten.“

Autor:

Matthias Kerber aus Offenburg

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