EISHOCKEY-DEL 2. Liga: EHC Freiburg – "Löwen" Frankfurt 4:6 – Weiter Vorletzter
Trotz hefigster Gegenwehr: Erneute EHC-Heimniederlage

Der EHC Freiburg (schwarzes Trikot) kämpfte verbissen, verlor jedoch mit 4:6 gegen die "Löwen" aus Frankfurt.
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Freiburg (fis). Auch im zweiten Spiel nach der Ära Leos Sulak hielt die Negativserie des EHC Freiburg an. Nach dem 2:4 gegen die Bietigheim "Steelers" bekamen die "Wölfe" auch gegen die "Löwen" aus Frankfurt trotz heftiger Gegenwehr eine 4:6-Niederlage und bleiben Vorletzter. Das Interimsgespann Jan Melichar und Rawil Kaidarow hatten die Mannschaft optimal eingestellt. Die "Wölfe" erwischten einen Traumstart nach Maß. Nach sechs Minuten führten die Breisgauer nach Treffern von Marc Wittfoth und Eigengewächs Tobi Kunz bereits mit 2:0. Doch der Favorit aus Frankfurt wackelte nicht. Die Hessen übernahmen mehr und mehr die Initiative und hatten auch mehr Spielanteile. Folgerichtig fiel der Anschlusstreffer durch Mathieu Tousignant. Drei Minuten später dann der Ausgleich. Nach einem Scheibenverlust von Nicolas Linsenmaier war es Carter Proft der den Puck ins lange Eck schob.

Im zweiten Drittel legten die Frankfurter noch eine Scheibe drauf. Zuerst traf Mathieu Tousignant mit seinem zweiten Treffer in dieser Partie zum 3:2 und danach setzte Maximilian Faber das 4:2 noch oben drauf. Im Schlussdrittel war nochmals richtig Dampf in der Partie. Die "Löwen" kamen durch Carter Proft zwar zum 5:2, doch die Freiburger hatten ihr Pulver noch nicht verschossen. Im Powerplay drosch Alex Brückmann die Scheibe zum 3:5-Anschluss in die Maschen. Der EHC bekam die zweite Luft. Als Christian Neuert zum 4:5 traf, keimte nochmals Hoffnung im Freiburger Lager auf. Doch das Aufbäumen kam am Freitagabend zu spät. Die Hessen schafften in den Schlusssekunden mit einem Empty-Net-Treffer noch das 6:5.

Bereits heute Abend bestreiten die "Wölfe" das letzte Spiel beim ESV Kaufbeuren im alten Jahr – ebenfalls eine Mannschaft aus dem oberen Drittel. Aber mit der gezeigten Leistung im ersten und letzten Drittel sind die Freiburger "Wölfe" auf fremden Eis bei den "Jokers" nicht chancenlos.

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