„Wunderschöner“ knüpft erzählerisch an „Wunderschön“ an und zeigt erneut mehrere ineinander verwobene Geschichten von Frauen, die mit Schönheitsdruck, Selbstwert, Beziehungen und gesellschaftlichen Erwartungen ringen. Die fünf Handlungsstränge entwickeln sich diesmal deutlicher in Richtung persönlicher Befreiung und Neuorientierung. Alle Geschichten kreisen um dieselbe Kernfrage: Was wäre, wenn Frauen aufhörten, ihre Energie darauf zu verwenden, den Erwartungen anderer zu entsprechen – und stattdessen begännen, wirklich frei zu leben? Der Film bleibt dabei warm, humorvoll und lebensnah, zeigt aber deutlicher als der Vorgänger auch verletzliche und schmerzhafte Momente.
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