Der Wald im Klimawandel
Im Grunde...

...war es ein schöner Sommer: sonnig und heiß. Viele Wochenenden konnte man im Freibad verbringen. Diese verbuchten in diesem Jahr Rekordzahlen.

Der Wald im Klimawandel

Aber was für uns ein Spaß war, war für die Natur Stress pur. Viele Bäume, besonders die Fichten und die Laubbäume litten unter der langen Trockenheit. Der Wasserentzug schwächte die Bäume enorm und gab Raum für die extreme Vermehrung des Borkenkäfers. "Rund 38 Prozent der Wälder gelten als deutlich geschädigt“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, anlässlich der Vorstellung des Waldzustandsberichts 2018 in Stuttgart. Auch die Förster und Waldbesitzer aus der Ortenau hoffen nun auf einen regenreichen und kühlen Winter. Und nicht nur das, am besten regnet es überdurchschnittlich viel in den kommenden Jahren. Der für das Klima so wichtige Wald ist diesen extremen Sommer nicht gewöhnt. Es wird Jahre dauern, bis er sich wieder regenerieren kann und das auch nur mit den entsprechenden Temperaturen und Niederschlägen. Vielleicht sollten wir uns öfter ins Gedächtnis rufen, dass auch wir für diesen Klimawandel verantwortlich sind.
Marthe Roth
Lesen Sie den Artikel zum Thema: Großer Schaden an Baumbestand

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