Förderverein stärkt Hilfe
20.000 Euro für Childhood-Haus Ortenau

(V. r. n. l.) Reinhard Renter, Vorsitzer des Fördervereins Childhood-Haus Ortenau, Iris Janke, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins und Leiterin der Staatsanwaltschaft Offenburg, Evelin Viernickel, Teamleitung Childhood-haus Ortenau und Mathias Halsinger, Verwaltungsdirektor Klinikum Offenburg
 | Foto: Förderverein Childhood-Haus Ortenau
  • (V. r. n. l.) Reinhard Renter, Vorsitzer des Fördervereins Childhood-Haus Ortenau, Iris Janke, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins und Leiterin der Staatsanwaltschaft Offenburg, Evelin Viernickel, Teamleitung Childhood-haus Ortenau und Mathias Halsinger, Verwaltungsdirektor Klinikum Offenburg
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  • hochgeladen von Lea Wölfle

Hofstetten (st) Der Förderverein Childhood-Haus Ortenau hat dem Ortenau Klinikum eine Spende in Höhe von 20.000 Euro übergeben. Mit dem Betrag wird gezielt die Arbeit des Childhood-Hauses unterstützt, das Kinder und Jugendliche betreut, die Opfer von Gewalt geworden sind, heißt es in der Pressemeldung.

Interdisziplinäre Unterstützung

Das Childhood-Haus verfolgt einen interdisziplinären Ansatz: Medizinische, psychologische und rechtliche Unterstützung werden unter einem Dach gebündelt. Ziel ist es, betroffenen Kindern belastende Mehrfachbefragungen zu ersparen und ihnen in einem geschützten Umfeld Stabilität und Orientierung zu geben. Der Förderverein wurde gegründet, um diese wichtige Arbeit ideell und finanziell zu fördern. Er engagiert sich insbesondere dort, wo öffentliche Mittel nicht ausreichen oder zusätzliche Maßnahmen notwendig sind. Als gemeinnützige Initiative setzt sich der Verein für den Kinderschutz, die Jugendhilfe und die Unterstützung von Opfern von Straftaten ein. Die aktuelle Spende ermöglicht Maßnahmen zur Erweiterung der Räumlichkeiten des Childhood-Hauses. Dadurch kann die Betreuungssituation weiter verbessert und den steigenden Anforderungen besser begegnet werden. Reinhard Renter, Vorsitzender des Fördervereins, betont: „Wenn ein Kind Gewalt erlebt hat, braucht es keinen weiteren Weg durch Systeme – es braucht einen Ort, an dem es geschützt ist und gehört wird. Genau dafür steht das Childhood-Haus.“ An der Spendenübergabe nahmen neben dem Förderverein auch Vertreter des Ortenau Klinikums sowie die Leitung des Childhood-Hauses teil.

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