Wie es zum Stadtnamen kam
Eine Stadt in zwei Etappen

Rheinau (rek). Sie war nicht unumstritten, die Gemeindereform vor 40 Jahren. Rheinau als Stadtbezeichnung gab es nicht. Sie wurde am 1. Januar 1975 durch die Vereinigung von Freistett und Rheinbischofsheim gebildet. Der Name Rheinau wurde durch eine Bürgerabstimmung gefunden. Doch schon in den Jahren vorher, waren mehrere Gemeinden nach Rheinbischofsheim beziehungsweise Freistett eingemeindet worden. Hausgereut (1973), Diersheim (1974), Holzhausen (1974), Linx (1974) und Honau (1975) waren nach Rheinbischofsheim eingemeindet worden. Memprechtshofen (1971) und Helmlingen (1973) waren mit Freistett zusammengegangen. „Im Wesentlichen hat die Gemeindereform nur Vorteile“, so Bürgermeister Michael Welsche. Dabei stehen für ihn im Mittelpunkt die Synergieeffekte, das entstandene Gemeinschaftsgefühl und die Solidargemeinschaft.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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