Gemeindeschule Willstätt wird gut angenommen
Rektor Bertram Walter zieht positive Bilanz nach vier Jahren

Nach vier Jahren hat sich die Gemeinschaftsschule in Willstätt etabliert.
  • Nach vier Jahren hat sich die Gemeinschaftsschule in Willstätt etabliert.
  • Foto: Gemeinde Willstätt
  • hochgeladen von Christina Großheim

Willstätt (st). Mit dem Beschluss des Willstätter Gemeinderates, Mensa und Mediathek in eingeschossiger Bauweise direkt im Anschluss an das bestehende Schulgebäude zu realisieren, wurde nun auch der letzte Bauabschnitt zum Umbau und zur Erweiterung der Moscherosch-Schule auf den Weg gebracht.

Die Gemeinde trägt damit der positiven Entwicklung der Moscherosch-Schule Rechnung. Die Einführung der Gemeinschaftsschule im Jahr 2014/2015 – diese Bilanz kann man im vierten Jahr des Bestehens dieser Schulart in Willstätt sicherlich ziehen – war der richtige Schritt zur Stärkung des Schulstandorts und ist offensichtlich ein attraktives schulisches Angebot für Eltern und Kinder aus dem ganzen Hanauerland.

War der erste Jahrgang der Gemeinschaftsschule zunächst mit rund 45 Anmeldungen noch zweizügig, so ist dieser im Laufe der Jahre durch Zugänge von anderen weiterführenden Schulen auf über 60 Schüler angewachsen und somit konnten zu diesem Schuljahr auch in dem mittlerweile in Stufe 8 angekommenen „Pionierjahrgang“ drei Lerngruppen gebildet werden.

Die folgenden Jahrgänge von 2015 bis 2017 waren dann mit durchschnittlich 65 Anmeldungen ohnehin vom Start weg dreizügig. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Anstrengungen, die Gemeinschaftsschule in Willstätt zu etablieren durch die konstant hohen Anmeldezahlen honoriert werden und viele Eltern uns ihr Kind anvertrauen“, so Schulleiter Bertram Walter.

Als besondere Pluspunkte werden laut dem Rektor von den Eltern immer wieder die
späte Festlegung auf einen Schulabschluss – möglich sind sowohl der Hauptschulabschluss als auch der Realschulabschluss sowie die Vorbereitung auf das Abitur –, der fehlende Notendruck und auch die Tatsache genannt, dass der häusliche Stress mit den Hausaufgaben wesentlich geringer ist weil die Übungs- und Vertiefungsphasen zum großen Teil in den Schulalltag integriert sind. Viele Eltern nehmen die Gemeinschaftsschule insgesamt als entlastend für den Familienalltag wahr.

Nach wie vor kommen die Schüler etwa zu gleichen Teilen aus der Gemeinde Willstätt und aus nahezu allen Stadtteilen Kehls. Gute Busverbindungen nach Willstätt sind nicht zuletzt auch ein Grund für die hohe Akzeptanz der Schule.

Autor:

Christina Großheim aus Offenburg

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