Erste Mannschaft heute in Leverkusen – Reserveteam in Weinberg
Lösbare Aufgaben für Sander Frauenteams

Die beiden Frauenmannschaften des SC Sand wollen heute bei ihren Auswärtsspielen in Leverkusen und Weinberg die Oberhand behalten.
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Willstätt-Sand (uk). Nach der Länderspielpause und dem Sieg im DFB-Pokalviertelfinale bei Werder Bremen geht es für die Frauen des SC Sand heute um 14 Uhr in der Bundesliga mit dem Spiel bei Bayer 04 Leverkusen weiter. Die Gastgeber stehen nach 13 Spieltagen zehn Punkte hinter Sand auf dem vorletzten Tabellenplatz. Zwei Gemeinsamkeiten verbinden Leverkusen und Sand. Beide werden nach der Länderspielpause in der Bundesliga erstmals durch einen neuen Trainer betreut. Diese wiederum beendeten am Mittwoch mit ihren Teams durch Siege im DFB-Pokal eine Negativserie in Pflichtspielen – für beide Trainer ein gelungener Einstand an ihrer neuen Wirkungsstätte.
Leverkusen hinkt in dieser Saison hinter den Erwartungen zurück. Nur zwei Siege in der Bundesliga, der letzte datiert vom 2. November gegen Aufsteiger Mönchengladbach, und ein Unentschieden im ersten Rückrundenspiel beim ebenfalls abstiegsgefährdeten USV Jena sind zu wenig, um dem Abstieg zu entgehen. Aber auch Sand darf sich nach drei Niederlagen in Folge nicht auf der sicheren Seite sehen. Daher sind Punkte gegen Mannschaften vom Tabellenende besonders wichtig. „Mit einem Erfolg könnten wir uns eine hervorragende Ausgangslage für die restliche Saison erarbeiten“, erklärte Richard Dura, dem nach der langen Busfahrt von Bremen nach Hause bis Sonntag wenig Zeit zur Vorbereitung bleibt. Abzuwarten bleibt, wie schwer die Verletzung von Rechtsverteidigerin Claire Savin ist, die sie sich in Bremen zugezogen hat. Zudem dürfte ein Einsatz von Laura Feiersinger und Jana Vojtekova ebenfalls noch zu früh sein.
In der 2. Fußballbundesliga der Frauen muss der SC Sand II heute um 14 Uhr beim Tabellennachbarn SV 67 Weinberg antreten. Vier Punkte beträgt Sands Vorsprung auf den Vorletzten, der zuletzt mit zwei Siegen in Folge aufhorchen ließ. In Weinberg gilt es, einen direkten Konkurrenten nicht auf Schlagdistanz kommen zu lassen und gleichzeitig mit einem Sieg den Abstand zu Niederkirchen auf Platz neun nicht zu vergrößern. Zumal in den kommenden vier Heimspielen bis Anfang Mai auf eigenem Platz durchaus lösbare Aufgaben anstehen. „Ich habe Respekt vor der Siegesserie von Weinberg, aber wir haben das Hinspiel klar mit 3:0 für uns entschieden und daran wollen wir anknüpfen“, erklärte Sands Trainerin.

Autor:

Christina Großheim aus Offenburg

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