Trimm-dich-Pfad für die Seele
Ein Spaziergang zur Jakobus- und Portiunkulakapelle

Ein kleiner Pfad führt von der Kapelle in die Reben hinab. Dort bietet es sich an die Stadtaufnahme so zu gestalten.
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  • Ein kleiner Pfad führt von der Kapelle in die Reben hinab. Dort bietet es sich an die Stadtaufnahme so zu gestalten.
  • Foto: Alfred Schramm
  • hochgeladen von Alfred Schramm

Gengenbach die Perle des Kinzigtals, bekannt durch Film, Funk und Fernsehen ein
Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt, ein Ort, wo man die Seele baumeln lassen kann.

Die Stadt, bietet nicht nur Gässchen mit schönen Häusern an, wo man als Besucher flanieren
oder sich in einer der Eisdielen und Cafe´s niederlassen kann, sondern sie lädt den Gast auch zu schönen Spaziergänge in die Weinberge ein.

Empfehlenswert wäre da der Gang zur "Berglekapelle" die dem heiligen Jakobus geweiht und
1681 errichtet wurde, sowie zur "Portiunkulakapelle"auf dem Abtsberg. Diese wurde 1991 in Zusammenarbeit mit den Gengenbacher Franziskanerinnen und vielen freiwilligen Helfern errichtet. Die Kapelle ist zwischenzeitlich ein kleiner Wallfahrts- und kraftort geworden  und liegt zwischen den Rebhängen und Tierweiden.

Auf dem Weg zu den beiden Kapellen, hat man stets einen wunderbaren Blick auf Gengenbach, ins Kinzigtal, und in die Rheinebene, den man einfach genießen muss. Für den Fotofreund bieten sich genügend Aussichtspunkte für Aufnahmen von der Stadt und der Umgebung an.

Auf der Tour zum Bergle und Pavillon geht man teilweise auf dem "Kinzigtäler Jakobusweg" und kommt auch in den Genuss von Kunst der deutsch- französischen "Künstlergruppe "ARTist" die in den Weinbergen regelmäßig ihre Werke ausstellt.

Weg zur Jakobuskapelle:

Vom Rathausplatz geht es über die Victor-Kretz-Straße durch das Obertor zur Schwedenstraße und nach einen kurzem Stück biegt man in den Otto-Ernst-Sutter-Weg ein. Anschließend geradeaus zum Weg „Auf dem Bergle“ vorbei am Gefallenendenkmal hoch zur Kapelle.

Weg zur Portiunkulakapelle:

Nach dem man die herrliche Aussicht vom Bergle genossen hat, geht es in Richtung „Eck-Kapelle“. Dort, rechts abbiegen und und bis zur Wegegabelung laufen. Am Ende des kleinen Hohlweges geht es dann links ab zum Pavillon. Von dort aus hat man einen weiteren, schönen Blick ins Land. Vom Pavillon aus, sind es dann ca. 600 Meter durch die Reblandschaft zur Portiunkulakapelle.
Dort lässt es sich gut verweilen und man kann einwenig den Stress des Alltages vergessen.

Rückweg:

Nach dem Aufenthalt bietet sich als Rückweg nach Gengenbach von der Portiunkulakapelle aus, der "Franziskusweg" an, der auch „Trimm-dich-Pfad für die Seele“ genannt wird. Dort sind kleine Stationen zum Innehalten eingerichtet. Der Weg führt hinunter zum Haus „La Verna“ von wo aus
es zur Einachstraße, die nach Gengenbach führt geht.

Die Wege zu den Kapellen sind durch Wegweiser gut ausgeschildert.

Nach diesem ausgiebigen Spaziergang oder kleinen Wanderung, bietet sich dann im Städtle gewiss
ein leckeres Eis oder ein schmackhafter Kuchen an.

Viel Spaß auf der Tour!

Autor:

Alfred Schramm aus Gengenbach

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