Urnengrabfeld auf Gengenbacher Friedhof
Weiter hohe Nachfrage

Die am Bau beteiligten Mitarbeiter: Thomas Schappacher (v. l.), Martin Ganter, der Leiter des Baubetriebshofes Stefan Rinderle, Bürgermeister Thorsten Erny, Georg Schrempp, Lukas Rosewich, Carina Vogel, Salvador Ruiz, Stefan Jilg, Klaus Singler, Sebastian Malek und Sandro Merlin-Sievers, nicht auf dem Bild: Ulrich Riehle, Dominik Schappacher, Adrian Stern und Hermann Eisenmann  | Foto: Stadt Gengenbach
  • Die am Bau beteiligten Mitarbeiter: Thomas Schappacher (v. l.), Martin Ganter, der Leiter des Baubetriebshofes Stefan Rinderle, Bürgermeister Thorsten Erny, Georg Schrempp, Lukas Rosewich, Carina Vogel, Salvador Ruiz, Stefan Jilg, Klaus Singler, Sebastian Malek und Sandro Merlin-Sievers, nicht auf dem Bild: Ulrich Riehle, Dominik Schappacher, Adrian Stern und Hermann Eisenmann
  • Foto: Stadt Gengenbach
  • hochgeladen von Christina Großheim

Gengenbach (st) Die Nachfrage nach Urnengräbern auf dem Friedhof in Gengenbach ist weiter groß. Der Baubetriebshof hat deshalb bereits das dritte in Kreisform angeordnete Urnengrabfeld angelegt.

Die Urnengrabfelder in Kreisform bieten die Möglichkeit, in landschaftsarchitektonisch schön gestalteter Umgebung den Angehörigen zu gedenken, so die Stadt in einer Pressemitteilung. Dank den zusätzlichen Sitzhockern und den neu gepflanzten Dachplatanen wird die Aufenthaltsqualität auf dem Friedhof noch weiter aufgewertet. Außerdem haben die Planer auch an die Barrierefreiheit der Wege gedacht. Somit sind die Wege auch mit Rollstuhl oder Rollator ohne Schwellen zugänglich. Die Einfassungen und die Gestaltungselemente sind aus Granit- und Basaltkleinpflaster hergestellt, die Zugangswege sind asphaltiert. Der Urnenkreis bietet 40 Grabplätze, direkt nebenan kann ein weiterer Kreisel angelegt werden.

Projekt in Eigenregie

Die Planung und Abwicklung wurde von der Stadt Gengenbach in Eigenregie ausgeführt. Die Arbeiten übernahmen die verschiedenen Abteilungen des Baubetriebshofes, die Schreinerei, die Gärtnerei, der Straßenbau und der Tiefbau. Die Planung wurde von Ulrich Riehle, Abteilungsleiter Tiefbauamt der Stadt, übernommen.

Bürgermeister Thorsten Erny hatte alle am Bau beteiligten Mitarbeiter auf den Friedhof gebeten, um die hervorragende Arbeit auch vor Ort zu würdigen. Der Bürgermeister betonte: „Wir sind stolz, dass die Stadt Gengenbach solche Projekte in Eigenregie umsetzen kann, das ist nicht selbstverständlich.“ Die Stadt hat dank der Fachkompetenz im eigenen Haus externe Beratungskosten und Kosten durch Fremdfirmen eingespart. Die Anlage kostet in der Herstellung rund  35.000 Euro.

Bereits in den Jahren 2019 und 2020 wurden die ersten kreisrunden Anlagen auf dem Gengenbacher Friedhof fertiggestellt.

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