Gemeinsamer Austausch bei der Zukunftswerkstatt
Katholische Seelsorgeeinheit Haslach plant Dialog im November

In Vorbereitung auf die Zukunftswerkstatt, die im November stattfindet, hat die Steuerungsgruppe mit Moderator Ralph Mackmull (stehend) nun das weitere Vorgehen besprochen.
  • In Vorbereitung auf die Zukunftswerkstatt, die im November stattfindet, hat die Steuerungsgruppe mit Moderator Ralph Mackmull (stehend) nun das weitere Vorgehen besprochen.
  • Foto: stö
  • hochgeladen von Laura Bosselmann

Haslach (stö). Die katholische Seelsorgeeinheit Haslach veranstaltet am 17. November eine ganztägige Zukunftswerkstatt. „Als Kirche vor Ort ist es uns wichtig, unsere Arbeit immer wieder zu überdenken“, erklärt Pfarrer Helmut Steidel. Im Dialog mit Menschen unterschiedlicher Herkunft und verschiedener Standpunkte sollen Meinungen, Ideen und Anregungen für die Zukunft der Kirche gesammelt werden.

Auf dem Weg zur Zukunftswerkstatt hat sich die vorbereitende Steuerungsgruppe nun in einer Sitzung mit dem Rücklauf der Einladungen, dem geplanten Tagesablauf und mit Organisatorischem beschäftigt. Aus den Begegnungen mit Eingeladenen brachten die Vertreter der Pfarreien in erster Linie positive Rückmeldungen mit ins Gremium. „Wir waren eine ganze Weile mit dem Verteilen der Einladungen beschäftigt, der Gesprächsbedarf war groß“, informierte Angelika Spitzmüller. Als stellvertretende Pfarrgemeinderatsvorsitzende und Ideengeberin arbeitet sie federführend in der Vorbereitung der Zukunftswerkstatt mit. Die Moderatoren Ralph Mackmull, Supervisor aus Freiburg, und Tobias Striegel, Leiter der Diözesanstelle Ortenau, waren sich einig: „Es scheint einen fruchtbaren Boden in der Seelsorgeeinheit zu geben, auf den die Idee der Zukunftswerkstatt gefallen ist.“ Bei den Einladungen gab es eine große Zahl ohne Rückmeldung. Um allen Eingeladenen die Teilnahme zu ermöglichen, soll es jetzt noch einmal eine kurze Erinnerung mit der Bitte um zeitnahe Rückmeldung geben. Beim letzten Vorbereitungstreffen der Steuerungsgruppe wird dann im Oktober nochmals geschaut, denn die Zukunftswerkstatt lebt von einem möglichst breiten Querschnitt der Bevölkerung. „Damit der Blick sich für die Zukunft weitet, sollte unbedingt auf die Ausgewogenheit geachtet werden“, erklärte Ralph Mackmull. Gemeinsam mit Tobias Striegel stellte er den geplanten Tagesablauf mit der Begrüßung der Teilnehmer, der Bestandaufnahme und Kritikphase, den Einstieg in die kreative Phase und die schlussendliche Übergabe der Ergebnisse an die Verantwortlichen vor.

Vom organisatorischen Teil berichtete Edelgard Vollmer: „Die Teilnehmer werden mittags im Haus der Musik bewirtet. Ein Helferstab aus 36 Personen wird zur Bewältigung aller Verpflegungsaufgaben auch im Gemeindehaus notwendig sein.“ Nun soll versucht werden, über die Gemeindeteams der sechs beteiligten Pfarreien genügend Helfer zu finden.

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