CMT Stuttgart
Kappelrodecker Hexensteig zum zweiten Mal Prämiert
- Freuen sich über die Auszeichnung Mitte v.l.n.r.: Kappelrodecks Bürgermeister Stefan Hattenbach, Tourismusleiterin Bianca Lang, Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg Peter Hauk (CDU) und Klaus-Peter Mungenast
- Foto: Copyright: DWV / Hauenstein
- hochgeladen von Karen Christeleit
Kappelrodeck (st) Der Kappelrodecker Hexensteig überzeugt weiterhin auf höchstem Niveau: Auf der Tourismusmesse CMT in Stuttgart wurde der beliebte Rundwanderweg erneut vom Deutschen Wanderverband als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ zertifiziert. Damit bestätigt sich einmal mehr der hohe Anspruch an Wegführung, Naturerlebnis und Infrastruktur.
Ausgezeichnet wandern in Kappelrodeck
Die Auszeichnung nahmen Bürgermeister Stefan Hattenbach, Tourismusleiterin Bianca Lang sowie Klaus-Peter Mungenast entgegen, der sich mit großem ehrenamtlichem Engagement um die Pflege der Kappelrodecker Wanderwege kümmert. Im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens wurden unter anderem Wegeformat, Beschilderung und Markierung des Hexensteigs geprüft. Mit dem Erfüllen der Qualitätskriterien erhält der Kappelrodecker Hexensteig erneut die begehrte Zertifizierung des Deutschen Wanderverbandes.
Das Zertifikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ steht bundesweit für besonders abwechslungsreiche, naturnahe und gut ausgeschilderte Wanderwege mit verlässlicher Infrastruktur. Im Jahr 2020 wurde der Kappelrodecker Hexensteig erstmals zertifiziert.
Auf rund 18 Kilometern verbindet der Hexensteig beeindruckende Weitsichten, mystische Waldpassagen und regionale Sagen zu einem intensiven Wandererlebnis. Längst hat sich der Weg als touristisches Aushängeschild für Kappelrodeck und das Achertal etabliert und zieht Wanderbegeisterte aus Nah und Fern an.
„Die erneute Auszeichnung zeigt, dass sich nachhaltiges Dranbleiben bei Pflege, Qualität und Zusammenarbeit lohnt.“, betont Bürgermeister Stefan Hattenbach. „Der Hexensteig steht für modernen, naturnahen Tourismus und ist ein wichtiger Baustein für die Attraktivität unserer Gemeinde.“ „Wandern und Schwarzwald sind „in“, aber nur wenn die Qualität stimmt. Wir profitieren vom aktuellen Schwarzwald-Boom. Freizeit und Urlaubszeit sind allerdings knapp, das zeigt auch die durchschnittliche Aufenthaltsdauer von rund 2,1 Tagen, also Kurzreisen. Deshalb zählen die besonderen Erlebnisse und Momente in besonderer Art und Weise. Tourismus als wichtiges Standbein der Region hat deshalb vor alle als Qualitäts-Tourismus eine Zukunft.“, so der Bürgermeister.


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