Grenzüberschreitende Kooperationen weiterentwickeln
Sprachbarriere ist ein schwieriges Kapitel

In Gruppen wurde über verschiedene Themen, vor allem aber die Sprachbarriere, diskutiert.
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Kehl (dh). Sprache ist der Schlüssel, es wird noch Jahre dauern bis wir bei einer solchen Veranstaltung ohne Übersetzer auskommen", sagte Kehls Oberbürgermeister Toni Vetrano gestern bei seinem Schlusswort als Gastgeber des Dialogs zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Kehler Stadthalle. Rund 120 Bürger aus Kehl und Straßburg hatten sich zusammengefunden, um über das Zusammenleben auf beiden Seiten des Rheins zu diskutieren. Hintergrund des grenzüberschreitenden Dialogs ist das Anliegen des Landes, seine guten nachbarschaftlichen Beziehungen mit einer Frankreich-Konzeption Ausdruck zu verleihen und damit grenzüberschreitende Kooperationen am Oberrhein qualitativ weiterzuentwickeln. "Die Tram ist mehr als nur eine Tram, sie ist eine Entwicklungsachse", so die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung Gisela Erler anerkennend. Die Sprachbarriere sieht sie als schwierigstes Kapitel und will sich für eine offensive der Sprachkompetenz einsetzen. Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer zeigte sich beeindruckt über die Zusammenarbeit und hohe Beteiligung bei diesem Dialog. Die Teilnehmer wurden zufällig aus den Melderegistern der Städte ermittelt.

In Gruppen wurde über verschiedene Themen, vor allem aber die Sprachbarriere, diskutiert.
Staatsrätin Gisela Erler (v. l.), Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer und Bürgermeister Toni Vetrano begleiteten den Dialog zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.
Autor:

Daniel Hengst aus Lahr

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