19 Firmen und 328 Arbeitsplätze
Steffen Auer bezeichnet Interkom in Steinach als Riesenerfolg

Komplexe Produkte für Medizintechnik erläutert Mathäus Armbruster, Chef der Armbuster GmbH Medizin-Industrie, bei einem Rundgang.
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  • Komplexe Produkte für Medizintechnik erläutert Mathäus Armbruster, Chef der Armbuster GmbH Medizin-Industrie, bei einem Rundgang.
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Steinach (her). Geboren wurde die Idee zum Interkom bereits im Jahre 2001. Mit der Firma Werbepart zog im Jahre 2008 die erste Firma in das neue Gewerbegebiet. Damals waren es die Gemeinden Haslach, Steinach, Fischerbach, Hofstetten und Mühlenbach, die den gemeinsamen Schritt zu einem solchen Gebiet wagten. Heute spricht man von einer beispielhaften Erfolgsgeschichte mit der Ansiedlung von zwischenzeitlich 19 Firmen. Aus ursprünglich 107 Arbeitsplätzen wurden innerhalb weniger Jahre 328, davon 26 für Auszubildende. Für den Zweckverbandsvorsitzenden, Steinachs Bürgermeister Frank Edelmann, ist das „eine Ernährungsgrundlage für viele Familien am Ort“, wohnortnahe Arbeitsplätze beeinflussen aber auch anderen Faktoren vor Ort, beispielsweise die Infrastruktur oder die Tagesverfügbarkeit der Freiwilligen Feuerwehr.
In diesem Jahr scheiden drei Bürgermeister aus dem Kreis des Zweckverbandes aus: Frank Edelmann aus Steinach, Heinz Winkler aus Haslach und Karl Burger aus Mühlenbach. Ein Anlass für den Zweckverbandsvorsitzenden zu einem kleinen „Abschlusstreffen“ mit den Verbands- und den Firmenvertretern einzuladen. Mit dabei war auch der Präsident der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein, Dr. Steffen Auer, der die Zusammenarbeit im Interkom als „Riesenerfolg“ bezeichnete: „Es geht im Kinzigtal nur zusammen."
Frank Edelmann bedauerte, dass durch die Ablehnung der Interkom-Erweiterung beim Bürgerentscheid im Jahre 2015, viel Zeit für die ganze Region verloren geht: „Wir sprechen hier von mehr als zehn Jahren“. Dank richtete Steinachs Bürgermeister an die Firmenvertreter. Glücklicherweise hätten die meisten Betriebe noch freies Gelände für notwendige Erweiterungen.
Haslachs Bürgermeister Heinz Winkler, zollte in seiner Eigenschaft als stellvertretender Verbandsvorsitzender Frank Edelmann höchsten Respekt für dessen Engagement für das Interkom und hofft, dass sich in Sachen Interkom II doch noch etwas bewegt.
Nach einem Rundgang durch Betriebe traf man sich in der Halle der Türsysteme Bühler zu einer Schlussrunde.

Komplexe Produkte für Medizintechnik erläutert Mathäus Armbruster, Chef der Armbuster GmbH Medizin-Industrie, bei einem Rundgang.
Sie alle freuen sich über die Erfolgsgeschichte des Zweckverbands (von links): Dr. Steffen Auer (Präsident der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein), Mathäus Armbruster, Werner Bühler, der Steinacher Bürgermeister Frank Edelmann, der Haslacher Bürgermeister Heinz Winkler, Henry Heller, Bürgermeister von Hofstetten, Karl Burger, Bürgermeister von Mühlenbach, Thomas Schneider, Bürgermeister von Fischerbach.
Autor:

Anne-Marie Glaser aus Offenburg

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