Bogenschießen
Zwischen Deutschlands besten Bogenschützen
- Premiere auf der großen Bühne: Konstantions Zampras (links) vom BSC Zell bei seiner ersten deutschen Meisterschaft im Freien. Neben ihm steht Kaderathlet Florian Unruh (rechts).
- Foto: Jürgen Zimmermann
- hochgeladen von Sabine Herm
In Wiesbaden trat der Recurve-Schütze vom BSC Zell in einem Feld von 80 Teilnehmern an und belegte mit 750 Ringe den 63. Platz.
Vom 11. bis 13. September stand für die besten Bogenschützen Deutschlands die Deutsche Meisterschaft im Freien in Wiesbaden auf dem Programm. Bereits zum siebten Mal war die hessische Landeshauptstadt Austragungsort dieser großen Veranstaltung und wurde damit einmal mehr zur „Stadt des Bogenschießens“.
Mit dabei war auch Konstantinos Zampras vom BSC Zell. Er hatte sich für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert und durfte in der Herrenklasse Recurve, der Königsklasse des Bogenschießens, an den Start gehen. Insgesamt waren 80 Schützen in dieser Klasse dabei, darunter auch die Kaderathleten der deutschen Bogenszene.
Nach dem Einschießen begann das Turnier mit 72 Pfeilen auf 70 Meter. Zwischenzeitlich lag Konstantinos Zampras im guten Mittelfeld. Am Ende belegte Konstantinos Zampras mit 570 geschossenen Ringen den 63. Platz.
Wie eng das Leistungsfeld in dieser Klasse war, zeigte sich daran, dass teilweise nur ein Ring oder ein mehr geschossener X-Zehner über die Platzierung entschied. Zusammen mit den späteren Viert- und Fünftplatzierten auf einer Scheibe zu schießen, war für Konstantinos Zampras ein ganz besonderes Erfahrung.
Für ihn war die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft eine tolle Erfahrung und ein besonderes Erlebnis zwischen Deutschlands besten Bogenschützen.




Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.