Gemeinderat besucht Baustelle
Windpark Hummelsebene nimmt Gestalt an
- Der Gemeinderat aus Durbach informierte sich mit Vertretern der Partnergemeinde Châteaubernard über den Fortschritt der Windparkbaustelle.
- Foto: Projektgesellschaft Windpark Hummelsebene
- hochgeladen von Christina Großheim
Durbach (st) Der Gemeinderat der Gemeinde Durbach hat sich am vergangenen Samstag, 1. August, gemeinsam mit Vertretern der französischen Partnergemeinde Châteaubernard ein Bild vom aktuellen Stand der Bauarbeiten am Windpark auf der Hummelsebene gemacht. Im Mittelpunkt des Vor-Ort-Termins stand nach Angaben der Gemeindeverwaltung die Entwicklung der Windparkbaustelle.
Das erste Windrad sei inzwischen vollständig montiert und markiere einen wichtigen Meilenstein beim Bau des Windparks. Die Transporte der Windradflügel, die viele Zuschauer angelockt hätten, seien so gut wie abgeschlossen. Die Verantwortlichen ziehen für die Logistik eine positive Zwischenbilanz: Sämtliche Transporte konnten planmäßig und ohne Zwischenfälle durchgeführt werden.
Eindrucksvoll
Bürgermeister Andreas König zeigte sich beeindruckt vom Baufortschritt: „Die Windparkbaustelle zeigt eindrucksvoll, welche Dimensionen ein solches Infrastrukturprojekt für eine sehr große Menge erneuerbaren Strom hat. Für unsere Gemeinde bedeuten die Schwertransporte zwar erhebliche Einschränkungen, umso mehr freue ich mich, dass alle Transporte sicher und planmäßig durchgeführt werden konnten. Mein Dank gilt den beteiligten Unternehmen, den Behörden, den Einsatzkräften und nicht zuletzt unseren Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis und ihre Geduld.“
Auch der Geschäftsführer der Windparkgesellschaft, Erik Füssgen, betonte die gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten und insbesondere Durbach: „Der erfolgreiche Verlauf der Baustelle und mit den Transporten ist der sehr guten Zusammenarbeit zu verdanken. Umso mehr blicken wir auf die fristgerechte Gesamtinbetriebnahme im Herbst.“
Die Windräder würden mit der Energieerzeugung sukzessive nach jeweiliger Fertigstellung starten. Gemeinderäte und Gäste aus der französischen Partnergemeinde Châteaubernard seien beeindruckt gewesen von den technischen Besonderheiten der Anlagen und der umfangreichen Logistik. Der gemeinsame Besuch habe zugleich Gelegenheit zum Austausch über die Bedeutung erneuerbarer Energien geboten.








Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.