Neubau einer Lagerhalle
Spedition Wildt investiert in Zukunft

Von links: Volker Kern (Helmut Kern GmbH), Jonathan Arbogast (Freyler Stahlbau GmbH), Sophia Wildt, Rolf Wildt, Julia Wildt, Norbert Wildt, Lioba Keinburg (Keienburg Architekten), Thomas Lag ( Keienburg Architekten) und Sven Trenkle (Trenkle GmbH) | Foto: Friedrich Wildt GmbH
  • Von links: Volker Kern (Helmut Kern GmbH), Jonathan Arbogast (Freyler Stahlbau GmbH), Sophia Wildt, Rolf Wildt, Julia Wildt, Norbert Wildt, Lioba Keinburg (Keienburg Architekten), Thomas Lag ( Keienburg Architekten) und Sven Trenkle (Trenkle GmbH)
  • Foto: Friedrich Wildt GmbH
  • hochgeladen von Matthias Kerber

Ettenheim (st) Die Spedition Friedrich Wildt GmbH aus Ettenheim investiert in die Zukunft. Im ersten Bauabschnitt, für den jetzt der Spatenstich erfolgte entstehen rund 6.500 Palettenstellplätze für Euro- und Industriepaletten sowie Gitterboxen. Durch den automatischen Schmalgangstapler, der die Ein- und Auslagerung in 15 Meter Höhe übernimmt, kann eine hohe Prozesssicherheit und eine optimale Flächennutzung gewährleistet werden, schreibt das Unternehmen in einer Pressenotiz. Durch den Neubau erweitert sich die gesamte Logistikfläche auf insgesamt 11.850 Quadratmeter. 

Das neue Lager ist flexibel ausgelegt und erlaubt die Kommissionierung unterschiedlichster Sendungsgrößen – von einzelnen Artikeln über Kartonware bis hin zu kompletten Paletten. Eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 500 kWp unterstützt den energieeffizienten und klimafreundlichen Betrieb des Logistikzentrums.

Starkes Transportnetzwerk

Ergänzt wird das Logistikkonzept durch ein starkes Transportnetzwerk. Die Versorgung des Lagers erfolgt über den eigenen Fuhrpark sowie über das ELVIS-Partload-System. So können Sendungen ab einer Palette bis zum kompletten Sattelzug in insgesamt 36 europäische Länder versendet werden. Auch Langguttransporte bis zu sechs Metern Länge sind problemlos möglich.

Das Gebäude wird mit einem vollautomatischen Hochregallagersystem ausgestattet. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sind höchste Ansprüche an das Bauwerk hinsichtlich Belastbarkeit und Baugenauigkeit notwendig. Zehn Überladebrücken ermöglichen das Andocken von LKW und gewährleisten eine zügige Be- und Entladung sowie die Bestückung des Lagers.

Das Gebäude verfügt über eine Sprinkleranlage und eine Brandmeldeanlage, die den hohen Anforderungen der Gebäudeversicherer entspricht. Alle Baustoffe sind nicht brennbar. Die Fassade erhält eine Metallicbeschichtung, die je nach Lichteinfall die Farbe verändert und dem Gebäude optisch Massivität nimmt.

Die Fertigstellung des Projekts ist für Anfang 2027 geplant.

Daten und Zahlen

  • Grundfläche: ca. 8.000 Quadratmeter, davon werden im ersten Bauabschnitt ca. 4.600 Quadratmeter realisiert
  • Raumvolumen: ca. 132.000 Kubikmeter, das entspricht ca. 146 Wohnhäusern
  • Gebäudehöhe: ca. 17,35 Meter
  • Baukosten: ca. sieben Millionen Euro

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