Kooperation mit OWK fortgesetzt
Bürgerstiftung erhält wieder ein Rotwein-Cuvée

Vertreter der Bürgerstiftung bei der Weinverkostung im Ortenauer Weinkeller
  • Vertreter der Bürgerstiftung bei der Weinverkostung im Ortenauer Weinkeller
  • Foto: BSK
  • hochgeladen von Rembert Graf Kerssenbrock

Kehl (st). Aller guten Dinge sind drei: Drei Rebsorten sind im Stifterwein 2019 der Bürgerstiftung Kehl zu einem harmonischen Rotwein-Cuvée vereint. Gekürt wurde der Wein bei einer Verkostung am in der Ortenauer Weinkellerei.

„Es ist eine erfolgreiche Verbindung, die Kehler Bürgerstiftung und die Ortenauer Weinkellerei“, konstatierte Heino Bullwinkel bei der Begrüßung zur Verkostung des neuen Stifterweins. Zusammen mit Klaus Gras, Roland Hammel und Karl-Heinz Lederer zeichnet er für dieses Projekt der Bürgerstiftung Kehl (BSK) verantwortlich, dieses Jahr bereits zum sechsten Mal. Zum dritten Mal kommt der Stifterwein von der Ortenauer Weinkellerei (OWK).

Cuvée aus Baden, Tauberfranken und Breisgau

Den 40 Teilnehmern der Verkostung in der Vinothek des Neubaus der Ortenauer Weinkellerei in Offenburg stellte Kellermeister Christian Danner zwei Cuvées vor. Die Entscheidung fiel zugunsten des Rotwein-Cuvées, der zu 65 Prozent aus Affentaler Spätburgunder gebildet wird, 30 Prozent Schwarzriesling aus Tauberfranken sowie fünf Prozent Merlot aus dem Breisgau. Für eine gute Magen-Grundlage gab es zuvor ein Schwarzwälder Vesper. Das gab Geschäftsführer Duschan Gert Gelegenheit, seinen Betrieb und dessen neues Domizil vorzustellen. Die neue Ortenauer Weinkellerei enthält auf einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern die Traubenabwicklung, ein Flaschenlager mit Warenan- und -auslieferung, ein Tanklager und einen Holzfasskeller. Aus den fünf Anbaugebieten Badens werden hier die Weine der OWK-Winzer ausgebaut. 353 Winzer stehen derzeit mit insgesamt 450 Hektar Rebfläche bei der OWK unter Vertrag. Zwei Euro gibt es von der Weinkellerei pro Flasche für den Stifterwein.

„Das Stifterwein-Projekt läuft gut“, konnte Vorstands-Vorsitzender Jörg Armbruster erfreut mitteilen. Demnach bringt das Projekt rund 13.000 Euro pro Jahr für die Stiftung. „Der Stifterwein 2019 entspricht wieder der hohen Qualität der Cuvées der Vorjahre“, urteilt der gelernte Winzer Roland Hammel. Und Klaus Gras weist darauf hin, dass die Flasche des diesjährigen Stifterweins erneut mit einem von dem Kehler Konstruktivisten Friedrich Geiler geschaffenen Etikett veredelt und für 9,50 Euro angeboten wird.

Der Stifterwein 2019 wird der Öffentlichkeit beim Martinsgans-Essen am 11. November in der Stadthalle und kann bei dieser Gelegenheit dann auch dort bestellt werden.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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