Chancen auf Zimmer im Frühjahr am größten

Renate Heyberger, stellvertretende Geschäftsführerin des Studierendenwerks Freiburg
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In knapp drei Wochen hat die Vorlesungsfreie Zeit ein Ende und für die Studenten der Offenburger Hochschule beginnt wieder der Ernst des Lebens. Stellt sich die Frage, wie es derzeit auf dem Wohnungsmarkt aussieht, welche Möglichkeiten es für die Zimmersuche
gibt und welcher Wohnraum überhaupt zur Verfügung steht. Im Interview
steht Renate Heyberger, stellvertretende Geschäftsführerin des
Studierendenwerks Freiburg, der Stadtanzeigerredakteurin Laura
Bosselmann Rede und Antwort.

Wie viele Wohnplätze werden den Studenten in Offenburg durch das Studierendenwerk Freiburg derzeit zur Verfügung gestellt?
Wir haben in Offenburg insgesamt 247 Wohnheimplätze, alles Weitere wird über Privatzimmervermietungen abgedeckt.

Wenn man für dieses Semester bislang keine Wohnung gefunden hat, wie stehen
die Chancen, noch einen geeigneten Wohnraum zu finden?

Wir bieten außer den Wohnheimen auch eine Privatzimmervermittlung. Bisher
konnten wir die Studierenden mit Hilfe dieser Zimmerbörse immer
unterbringen. Vor allem durch die aktuelle Werbekampagne sind viele neue
Zimmer- und Wohnungsangebote in Offenburg und Umgebung hinzugekommen.

Das Studierendenwerk bietet unterschiedliche Wohnalternativen an. Welche sind das?
Eben die Wohnheime, in denen es WGs und Einzelzimmer gibt, sowie die
Vermittlung von Privatzimmern. In Freiburg gibt es noch das Projekt
„Wohnen für Hilfe“, in dem Wohnpartnerschaften zwischen Studierenden und
Senioren oder Familien geschlossen werden.

Manchmal muss möglichst schnell etwas gefunden werden. Wo bestehen Chancen, in kurzer Zeit einen Platz zu erhalten?
Das hängt vor allem von dem Zeitpunkt ab. Vor Beginn des Wintersemesters
ist die Nachfrage naturgemäß am größten. Wer ein Zimmer sucht, hat die
größten Chancen in den Semesterferien im Frühjahr eines zu finden.

Es gibt unterschiedliche Wohnalternativen. Welche ist am günstigsten?
Die Preise in den Studentenhäusern sind in der Regel günstiger, da wir
unseren Studenten Wohnraum mit der notwendigen Ausstattung inklusive
Internet, Nebenkosten, Waschmaschine und Trockner anbieten. Außerdem
liegen sie in Hochschulnähe. Aber es gibt immer wieder tolle Vermieter,
die ihre Zimmer auch zu sehr sozialen Mieten anbieten.

Autor: Laura Bosselmann

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