Ausflugstipp: Ausstellung im Schloss Bruchsal
Barbie macht Karriere

Barbie im Alltag

Jeder kennt sie, besonders die Mädchen lieben sie und das schon seit Generationen: Barbie ist die Puppe schlechthin. Bis zum 21. Februar zeigt eine Schau in den Sonderausstellungsräumen des Bruchsaler Schlosses rund 1.000 Exponate aus der weltweit größten Privatsammlung, darunter 400 Barbies, Häuser und ein Flugzeug.

Eintrag im Guiness-Buch

2019 feierte sie 60. Geburtstag: Barbie erobert seit 1959 weltweit die Herzen der Mädchen. Bis heute ist sie die bekannteste und meistverkaufte Puppe. Der Spielzeugklassiker geht seitdem immer mit der Zeit und bleibt damit „en vogue“. Sie trägt immer die aktuellen Modetrends oder übt verschiedene Berufe aus. Barbie war beispielsweise Ärztin, Archäologin, Astronautin, Flugbegleiterin und Pilotin. Die Puppe inspiriert bis heute junge Mädchen, ihre Träume zu verwirklichen und ihre Ziele zu erreichen.

Größte Privatsammlung der Welt

Mit rund 18.000 Puppen besitzt die Düsseldorferin Bettina Dorfmann die größte Privatsammlung der Welt und erhielt dafür einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde. Zur Sammlung gehört eine der ersten Barbies, von denen es nur wenige Exemplare gibt. Weitere Sammlerstücke sind Puppen von Marilyn Monroe, Audrey Hepburn oder Whitney Houston. Dorfmann betreibt die Barbie-Klinik, die einzige Barbie-Werkstatt in Deutschland. Ihre aktuelle Wanderausstellung „Busy Girl – Barbie macht Karriere“ zeigt, wie sich die Puppe im Laufe ihrer 60-jährigen Geschichte veränderte.

Eine Rallye mit Fragen und Informationen zur Barbie führt Kinder und Erwachsene durch die Ausstellung. Selfie-Spaß verspricht die Fotoleinwand „Barbie und Ken“. Weitere Barbie-Motive finden Kreative in der Malwerkstatt zum Ausmalen. Ein Gewinnspiel lockt mit tollen Preisen. An drei Terminen führen die Kuratorinnen Bettina Dorfmann und Karin Schrey persönlich durch die Barbie-Welten.

Info: Zu sehen in die Ausstellung „Busy Girl – Barbie macht Karriere“ bis zum 21. Februar in den Sonderausstellungsräumen im Schloss Bruchsal. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr. Geschlossen ist die Ausstellung am 24., 25. und 31. Dezember. Der Eintritt beträgt für Erwachsene zehn Euro, der ermäßigte Eintritt fünf Euro. Familien zahlen 25 Euro. Mit der Eintrittskarte kann zudem das Schlossmuseum, das Deutsche Musikautomaten-Museum und das Museum der Stadt Bruchsal besucht werden. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.schloss-bruchsal.de.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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