Willstätts freundschaftliche Verbindungen
Partnerschaften mit Gemeinden

Willstätt (rek). Drei Bürgermeister standen seit 1963 an der Spitze des Willsätter Rathauses. Von 1963 bis 1983 Fritz Fuhri. Es folgte von 1983 bis 2007 Artur Kleinhans und von 2007 bis Ende 2018 Marco Steffens. Allen drei gemein ist, dass sie der CDU angehören.Wer ab 2019 der vierte Amtsinhaber wird, entscheiden die Willstätter Anfang nächsten Jahres, da Marco Steffens sein Amt als Oberbürgermeister Offenburgs am 3. Dezember antreten wird.

Willstätts Partnerschaften bestehen mit den beiden sächsischen Kommunen Medingen und Ralbitz sowie dem elsässischen Holtzheim. Hinzu kommen die Beziehungen Eckartsweiers mit dem ungarischen Györköny, Legelshursts mit dem rumänischen Liebling, Sands mit dem gleichnamigen Sand im Elsass.

Als Ehrenbürger Willstätts ist aufgeführt seit 1985 Fritz Fuhri (1920–2007) als langjähriger Bürgermeister von Willstätt und Kreisrat aktiv. Sieben Jahre später erhielt Alfred Hetzel (1921–2006), Bürgermeister und Ortsvorsteher von Eckartsweier, diese Ehrung. Und schließlich im Jahr 2004 der Unternehmer Gerhard Fuchs aus Legelshurst.

Als Söhne der Gemeinde Willstätt gilt zu erst Johann Michael Moscherosch (1601–1669), der Schriftsteller des Barocks (siehe links) in die Geschichte einging. Auch sein jüngster Bruder Quirinus Moscherosch (1623–1675) hinterließ als Pfarrer und Dichter seine Spuren. Der Jurist und Konsularbeamte Emil Krauss (1870–1936) war als Vertreter in Neuguinea, Nepal und als Generalkonsul in Salzburg tätig.

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