Die Sander Spielerin fühlt sich sehr geehrt

Saskia Meier trug jetzt wieder zwei Mal das Trikot der U19-Nationalmannschaft.
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Willstätt-Sand. Die deutsche U19-Nationalmannschaft der Frauen hat mit drei Siegen beim Turnier in
Ungarn das Ticket für die zweite EM-Qualifikationsrunde gelöst. Mit
einem 2:0 gegen Gastgeber Ungarn, einem 7:0 gegen Kasachstan und einem
6:1 gegen Serbien wurde der Erfolg gesichert. Saskia Meier vom Ortenauer
Erstligisten SC Sand wurde gegen Ungarn und Serbien gleich von Beginn
an eingesetzt.

Sie wurden im Dezember 2013 mit der U17 in England Europameister. Wie viele Länderspiele haben Sie bestritten? 
Neben den vielen anderen Einsätzen, die ich gar nicht alle im Kopf habe, war
das Spiel gegen Ungarn mein Drittes für die U19 und die Partie gegen
Serbien mein Viertes.

Wie fühlt man sich, wenn man zum Kader der Nationalmannschaft einberufen wird? 
Ich fühle mich sehr geehrt. Gerade in meiner Altersklasse ist die
Nationalmannschaft das Beste, was man erreichen kann. Da lohnt es sich
schon, weiter an sich zu arbeiten. 

Ist der Wechsel zu einem kleineren Verein wie dem SC Sand ein Vor- oder ein Nachteil? 
Für mich persönlich als junge Spielerin ist es ein großer Vorteil. Ich kann
mich hier aufdrängen und versuchen, Spielminuten zu erhalten. Ich will
mich hier beweisen.

Welche Spielerinnen in der U19 kennen Sie besonders gut? 
Es sind einige dabei, die schon in der U17 mit mir gespielt haben.
Besonders gut kenne ich Ricarda Walkling von Bayern München, Vivian
Brandt vom FSV Gütersloh oder Michaela Specht von 1899 Hoffenheim. Vom
SC Freiburg ist Lisa Karl dabei. 

Sieht man bei Länderspielen auch etwas von den Ländern, die man bereist? 
Es werden Ausflüge gemacht und wir können auch einzeln losziehen. Und
natürlich bekommt man auch mit, was derzeit in Ungarn los ist.

Wie sehen Sie Ihre weitere Entwicklung? 
Ich hoffe, in der Nationalmannschaft weiterzukommen und mich beim SC Sand
als Stammspielerin zu etablieren. Ich versuche jetzt, mich da rein zu
kämpfen. Dazu werde ich mir viel von den älteren Spielerinnen sagen und
zeigen lassen.

Ist es ein Vorteil, dass mit Chioma Igwe und Claire Savin zwei weitere Spielerinnen nach Sand gewechselt sind? 
Sicher. Alleine durch die gemeinsame Fahrten zum Training. Aber auch am Anfang
war es wichtig, um in die Mannschaft zu finden. Als junge Spielerin war
ich etwas schüchtern und da war es gut, dass ich beide hatte. Aber es
ging dann alles sehr schnell. Ich fühle mich super aufgenommen und es
macht sehr viel Spaß, hier beim SC Sand gemeinsam mit den anderen zu
arbeiten.

Autor: uk

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dtp01 dtp01 aus Achern

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