Beruflichen Schulen Wolfach
Baumaßnahmen pünktlich abgeschlossen

Die umfassenden Sanierungsarbeiten an den Beruflichen Schulen in Wolfach sind wie hier an der Außenfassade des Hauptgebäudes pünktlich zur Wiederaufnahme des Unterrichts abgeschlossen.
  • Die umfassenden Sanierungsarbeiten an den Beruflichen Schulen in Wolfach sind wie hier an der Außenfassade des Hauptgebäudes pünktlich zur Wiederaufnahme des Unterrichts abgeschlossen.
  • Foto: Landratsamt Ortenaukreis
  • hochgeladen von Anne-Marie Glaser

Ortenau (st). Die Baumaßnahmen an den Beruflichen Schulen Wolfach, die der Ortenaukreis als Schulträger im Sommer 2019 gestartet hat, können Anfang Mai und somit zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs abgeschlossen werden, heißt es in einer Presseinformation des Landratsamts. Zusätzlich zur energetischen Fassadensanierung am Hauptgebäude hat der Kreis beim Anbau neue Fenster und neue Jalousien eingebaut sowie die sanitären Anlagen erneuert. Mit dem Abschluss der Arbeiten hat der Kreis eine weitere Etappe im Zuge seines Schulsanierungsprogramms erreicht. Insgesamt hat der Ortenaukreis rund 2,4 Millionen Euro in die Beruflichen Schulen Wolfach investiert; das Land unterstützt das Projekt mit rund 780.000 Euro und gewährleistet damit eine solide Finanzierung.

Schwerpunkt Schulsanierung

Für Finanzdezernentin Jutta Gnädig, die sich über den planmäßigen Abschluss der umfassenden Arbeiten freut, bleiben die Sanierungen der kreiseigenen Schulen weiterhin ein Schwerpunkt. „Die Maßnahmen an unseren Berufsschulen und Sonderpädagogischen Bildungszentren sind eine Investition in die Zukunft. Sie dienen zugleich unserem Bildungsauftrag und dem Klimaschutz“, so Gnädig. „Die energetische Sanierung in Wolfach führt zu merklichen ökologischen Vorteilen, wir punkten hier aber auch durch die Einsparungen bei den Energiekosten auch auf ökonomischer Seite ganz wesentlich.“

Energiesparend

Die Fassadensanierung kann wie geplant Anfang Mai abgeschlossen werden. An der Fassade wurden ein Wärmedämmverbundsystem sowie ein Edelputz eingesetzt. „Dadurch haben wir den Wärmedurchgangskoeffizienten, den sogenannten U-Wert, um 85,5 Prozent auf 0,21 Watt pro Quadratmeter und Kelvin verbessert. Allein durch das Dämmen der Außenwände und -decken am Hauptgebäude, sparen wir zukünftig rund 30 Prozent Heizenergie und stoßen entsprechend weniger CO2 aus“, erklärt Luzia Bauer, Leiterin des Gebäudemanagements beim Landratsamt. Auch im Hinblick auf die Nachhaltigkeit seien sowohl bei der Dämmung als auch beim Putz fast ausschließlich mineralische Baustoffe verwendet worden, die mit einem vergleichsweise geringen Rohstoff- und Energieverbrauch hergestellt werden und die eine umweltfreundliche Entsorgung ermöglichen.

Autor:

Anne-Marie Glaser aus Offenburg

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