„Cha’atth’an – einer jagt, wenn andere schlafen“
Sepp Herrmann präsentiert sein Buch

Mit seinen Schlittenhunden ist Sepp Herrmann unterwegs.
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  • Mit seinen Schlittenhunden ist Sepp Herrmann unterwegs.
  • Foto: Sepp Herrmann
  • hochgeladen von Daniel Hengst

Ortenau/Zell a.H. (st). Lange haben seine daheimgebliebenen Fans erhofft, die Erlebnisse als Buch lesen zu können. Jetzt ist es soweit. Der gebürtige Schwarzwälder Sepp Herrmann stellt sein erstes Buch „Cha’atth’an – einer jagt, wenn andere schlafen“ vor. Das von ihm in vielen Wintermonaten von Hand geschriebene Manuskript wurde im November/Dezember 2016 überarbeitet und jetzt vom Drey-Verlag verlegt.
Sepp Herrmann lebt seit den 70er-Jahren in Alaska und ernährt sich von dem, was die Natur ihm anbietet. Neben Routinetätigkeiten wie dem Sammeln und Jagen gilt seine besondere Leidenschaft seinen Schlittenhunden, die seine ständigen Begleiter und Zugtiere sind. In seinem Buch berichtet Sepp Herrmann sehr authentisch über einen Abschnitt seines Lebens vom Sommer 1998 bis Ende Februar 1999. Die Geschichte erzählt über seine Familie, die am Rande der Zivilisation lebte und sich einen Traum erfüllen wollte. Sie beginnt mit dem Start des 1.600 Kilometer langen, internationalen „Yukon Quest Hundeschlittenrennen“ und erzählt, wie nach einem tragischen Unfall der traumatisierte Teilnehmer trotz extremen Schwierigkeiten das Rennen mit einem fünfzehnten Platz und einer hohen persönlichen Auszeichnung gemeistert hat. Der aus Zell am Harmersbach stammende Autor vermittelt dem Leser den Blickwinkel eines Jägers und Sammlers auf die Natur. Er lässt ihn regelrecht über die Schulter schauen, wenn er berichtet, wie er seine Hunde füttert, pflegt und mit ihnen umgeht.
Bisher hatte Herrmann seinen Fans diese Welt in Form von Diavorträgen nahegebracht, jetzt kann jeder über diesen bewegenden Lebensabschnitt in der Wildnis im 200-seitigen Werk nachlesen. Ergänzt wird der Text mit mehr als 70 Bildern, die dieses Leben im hohen Norden Alaskas noch anschaulicher machen.
Bis Ende März ist Sepp Herrmann noch in Deutschland, um sein Buch bei mehreren Gelegenheiten vorzustellen. Bei der Buchpräsentation erzählt er von seinem abenteuerlichen Leben und zeigt dazu einige neue Bilder der vergangenen Jahre.
Mehrere Veranstaltungen finden in der näheren Umgebung statt. Eine Lesung ist am Dienstag, 21. März, um 20 Uhr in der Alten Fabrik, Hauptstraße 27 (Metzgerei Weber) in Seelbach. Im Offenburger Spitalkeller ist Sepp Herrmann am Donnerstag, 23. März, um 20 Uhr zu Gast. Eine weitere Lesung ist am Freitag, 24. März, um 20 Uhr im Sängerheim in Gamshurst. Der Eintritt kostet jeweils vier Euro pro Person.

Mit seinen Schlittenhunden ist Sepp Herrmann unterwegs.
Sepp Herrmann, hier mit einem seiner Schlittenhunde, geht in den Wintermonaten in Alaska auf die Jagd.
Autor:

Daniel Hengst aus Lahr

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