Tempo 40 in den Stadtteilen
Weniger Lärm und mehr Verkehrssicherheit

Oberbürgermeister Klaus Muttach, Hans Heizmann von der Straßenverkehrsbehörde und die Ortsvorsteher werben für rücksichtsvolles Fahrverhalten und mehr Verkehrssicherheit. Von links: Christine Rösch, Christian Zorn, Hans Heizmann, Rainer Ganter, Gabi Bär, Helmut Huber, Oberbürgermeister Klaus Muttach, Gerd Boschert | Foto: Louisa Schweizer/Stadt Achern
  • Oberbürgermeister Klaus Muttach, Hans Heizmann von der Straßenverkehrsbehörde und die Ortsvorsteher werben für rücksichtsvolles Fahrverhalten und mehr Verkehrssicherheit. Von links: Christine Rösch, Christian Zorn, Hans Heizmann, Rainer Ganter, Gabi Bär, Helmut Huber, Oberbürgermeister Klaus Muttach, Gerd Boschert
  • Foto: Louisa Schweizer/Stadt Achern
  • hochgeladen von Matthias Kerber

Achern (st) Die Lärmaktionsplanung trägt Früchte. In einem ersten Schritt wurde in der Hauptstraße Tempo 30 eingeführt. Die Erfahrungen dazu sind positiv, wie Anwohner der Hauptstraße der Stadtverwaltung rückgemeldet haben. Vor allem die Autoposer-Szene wurde dadurch merklich ausgebremst. Neben weniger Lärm bringt eine Reduzierung der Geschwindigkeit mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Die Stadtteile sollen hierbei nicht nachstehen. Ortschaftsräte und der Gemeinderat haben sich dafür ausgesprochen, auch dort für weniger Lärm und mehr Sicherheit zu sorgen. In Fautenbach, Mösbach und Önsbach wird Tempo 40 im Rahmen der Lärmaktionsplanung umgesetzt. Die Beschilderung wird in den nächsten Tagen von der Straßenmeisterei angebracht. Zusätzlich werden in Großweier, Oberachern, Wagshurst und Sasbachried in nächster Zeit Schilder mit „Freiwillig Tempo 40“ aufgestellt. „Wer freiwillig Tempo 40 fährt, verhält sich rücksichtsvoll, reduziert Lärm und verbessert die Verkehrssicherheit“, so Oberbürgermeister Klaus Muttach beim gemeinsamen Pressetermin mit den Ortsvorsteherinnen Christine Rösch und Gabi Bär, den Ortsvorstehern Helmut Huber, Gerd Boschert, Rainer Ganter und Christian Zorn sowie Hans Heizmann von der Straßenverkehrsbehörde. Die Anwohner und die schwächeren Verkehrsteilnehmer werden es den Autofahrern danken.

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