Hornberger-Schießen-Weg ist bei Gästen und Einheimischen beliebt

Für die Kinder sind vor allem die Stationen mit den Tieren und dem Wasser des Hornberger-Schießen-Wegs interessant.
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Hornberg. Etwas über ein Jahr ist es jetzt her, seit der Hornberger-Schießen-Weg eingeweiht
wurde. Tourist-Info Leiterin Beate Brohammer zieht ein durchweg
positives Fazit, denn gerade für die Tagestouristen ist der Weg sehr
attraktiv. „Die Resonanz ist außerordentlich gut. Der Erlebnisweg wird
von Gästen aus Nah und Fern und auch von den Einheimischen selber sehr
gut angenommen“, freut sich Brohammer. Der Hornberger-Schießen-Weg zählt
zu den jüngsten Attraktionen, die in Hornberg geschaffen wurden.

Neben dem durchweg positiven Feedback erhält die Tourist-Info in regelmäßigen
Abständen auch Anregungen. „Die eine oder andere davon wird von uns
derzeit konkret geprüft“, so die Info. Für Beate Brohammer ist der
Erlebnisweg vor allem dadurch attraktiv, weil „durch die verschiedenen
Spielstationen die notwendigen Attraktionen für Kinder geschaffen
wurden“. Aber auch die Erwachsenen, die sich mehr für die Geschichte vom
„Hornberger Schießen“ interessieren, kommen nicht zu kurz. „Der Weg ist
durch die gelungene Kombination von Info und Spiel eine Attraktion für
die ganze Familie.“

Die Begehung dauert rund eineinhalb bis zwei Stunden. „Allerdings hatten wir auch schon Besucher, die über drei
Stunden gebraucht haben, da sie die einzelnen Spielstationen sowie den
Picknickplatz richtig erkundet haben“, berichtet die Tourist-Info
Leiterin. Neben den „normalen“ Tagesausflüglern, erfreut sich der Weg
zunehmender Beliebtheit bei Wander- und Seniorengruppen – und „wir haben
auch immer wieder Gruppen wie ehemalige Klassenkameraden, die für ihre
Jahrgangstreffen ,die Kugeln‘ bei uns kaufen“.

Insgesamt sind 14 ganz unterschiedliche Stationen zu absolvieren. „Da ich den Weg immer
wieder mit meiner Tochter gehe, verweilen wir uns sehr lange an den
Wasserstationen wie Hörnerbrunnen und Schlossweiher. Allerdings sind die
Kegelbahn auf dem Schlossberg und der Krämerkarren in der Hauptstraße
auch sehr interessant“, sagt Beate Brohammer. Für sie ist die
Multimediashow in der Höhle des Pulverturms als Endstation auf dem neu
gestalteten Schlossberg ein absoluter Höhepunkt des Wegs. Grundsätzlich
kann der Erlebnisweg zwar auch ohne Kugeln abgelaufen werden, allerdings
ist er dann nur halb so interessant, da man die einzelnen
Spielstationen ohne Kugeln einfach nicht richtig nutzen kann. Diese gibt
es in der Tourist-Information, im Krämerkarren in der Hauptstraße, im
Naturcafé Waidele sowie im Hotel „Schloss Hornberg“ für zwei Euro.

Ist Hornberg mit seinen neuen Attraktionen also auf dem richtigen
„Tourismus-Weg“? „Ja, wir sind absolut auf dem richtigen Weg“,
bekräftigt Beate Brohammer. „Wir haben in Hornberg mittlerweile vieles
für Tagestouristen zu bieten. Es kommen immer mehr Gäste zu uns in die
Tourist-Info und wollen wissen, was sie für die nächsten zwei bis drei
Stunden hier unternehmen können. Da passt der Hornberger-Schießen-Weg
und auch der neu gestaltete Schlossberg perfekt ins Programm. Die
Besucher erfahren etwas zur Geschichte und können auch gleichzeitig
einige schöne Stunden im Städtle und auf dem Schlossberg erleben“, so
Brohammer.

Autor: pt

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