Land stockt Zuschüsse für Kappelrodeck auf
Frisches Geld für Ortskern bewilligt

Sanierungs-Sachbearbeiterin Sonja Schimonowitsch und Bürgermeister Stefan Hattenbach auf dem Kappelrodecker Marktplatz
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Kappelrodeck (st). Kappelrodeck zapft mit Nachdruck verschiedenste Fördertöpfe an, um Zuschüsse in die Gemeinde zu holen, und das mit durchschlagendem Erfolg: Nach dem jüngsten Geldsegen aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) fließt nun auch frisches Geld in großem Umfang in die Ortskernsanierung Kappelrodecks. „Als attraktive Wohngemeinde im Ländlichen Raum mit hohen Standards und ebenso hohem Wohnwert sind wir bei unserer dynamischen Gemeindeentwicklung auf Geld aus Fördertöpfen angewiesen“, so Bürgermeister Stefan Hattenbach. Das Kappelrodecker Programm läuft dabei mit dem Sanierungsgebiet „Ortskern III“ bereits in der dritten Auflage. Das aktuelle Sanierungsprogramm zur Stärkung des Ortskerns in Kappelrodeck zählt zu den erfolgreichsten seiner Art, so dass der Förderrahmen von knapp zwei Millionen Euro in Rekordzeit ausgeschöpft war. Bauliche Investitionen von rund 15 bis 20 Millionen Euro wurden damit mitten im Ortskern von Kapperodeck ausgelöst. „Das ist nicht nur eine nachhaltige Stärkung unseres Zentrums, sondern auch ein kleines Kappelrodecker Konjunkturprogramm“, erklärt Hattenbach. Damit die Erwartungen und Prognosen übertreffende Erfolgsgeschichte keine Unterbrechung erleidet und die große Nachfrage an Zuschüssen für die Stärkung des Ortskerns bedient werden kann, hat die Gemeinde frühzeitig die Aufstockung der Fördermittel beantragt. In den nächsten Jahren werden hier mehrere Millionen frisches Geld benötigt. Für die Projekte im Jahr 2017 erhält die Gemeinde nun 300.000 Euro Unterstützung. Der Löwenanteil davon fließt in private Modernisierungsmaßnahmen im Ortskern, denn zwölf der aktuell geplanten 27 privaten Projekte sollen bereits in diesem Jahr angegangen werden. Geld soll aber auch in die Weiterentwicklung des Ortsentwicklungskonzepts, die Fortsetzung der städtebaulichen Planungen und ein Bürgercafé als Beteiligungsmöglichkeit fließen.

Autor:

Daniela Santo aus Lahr

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