Entwarnung um kurz vor 14 Uhr
Bombe in Lahr erfolgreich entschärft

Lahr (st). Entwarnung nach Bombenfund: Die Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes haben planmäßig gegen 13.15 Uhr mit der Entschärfung der amerikanischen Fliegerbombe begonnen und konnten knapp 30 Minuten später Vollzug melden: Der Sprengkörper wurde fachgerecht unschädlich gemacht und konnte zur Vernichtung verladen werden.

Die Bürger sowie die Arbeiter durften gegen 14.15 Uhr in ihre Wohnungen beziehungsweise an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Nahezu zeitgleich wurden die eingerichteten Verkehrssperrungen aufgehoben.

Die vorherigen Evakuierungsmaßnahmen verliefen reibungslos - nur wenige Bürger nahmen das Angebot der Stadt Lahr an, sich mit einem Shuttleservice zur Sammelstelle in den Bürgerpark auf dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau bringen zu lassen. Rund 100 Personen wurden von den Einsatzkräften in ihren Wohnungen angetroffen und zum Verlassen derselben aufgefordert. Eine sich in Quarantäne befindliche Familie wurde von Einsatzkräften der Feuerwehr zu einem gesonderten Sicherheitsbereich begleitet.

Helfer des Rettungsdienstes waren einsatzbereit vor Ort, mussten allerdings nicht eingreifen. Der Leiter des Polizeireviers Lahr und gleichzeitig Einsatzleiter vor Ort, Polizeidirektor Ingolf Grundwald, zeigte sich mit dem Einsatzverlauf sehr zufrieden: "Ich möchte mich nicht nur für die gute Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Stadt Lahr inklusive der Feuerwehr bedanken, ein großes Lob geht auch an unseren Bürgerinnen und Bürger. Sie haben unsere Maßnahmen durch ihr aufgebrachtes Verständnis und ihre Mithilfe erheblich entlastet."

Auch Markus Ibert, Oberbürgermeister der Stadt Lahr, war erleichtert über den durchweg gelungenen Ablauf der Bombenentschärfung: "Mein Dank geht in erster Linie an die Entschärfter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes; sie hatten den wichtigsten Job zu erledigen und haben ausgezeichnete Arbeit geleistet. Darüber hinaus gilt mein Dank allen beteiligten Stellen sowie unseren Bürger der Stadt Lahr für ihre vorbildliche Kooperation."

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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