Spatenstich für fünften Bauabschnitt
Glasfaserausbau auf der Zielgeraden

Irina Klat (v. l.), Alin Popa, Carsten Beile und  Vasilica Petcu  von der ausführender Baufirma und Bürgermeister Oliver Rastetter ( hinten Mitte) trafen sich zum Spatenstich des fünften Bauabschnitts.
  • Irina Klat (v. l.), Alin Popa, Carsten Beile und Vasilica Petcu von der ausführender Baufirma und Bürgermeister Oliver Rastetter ( hinten Mitte) trafen sich zum Spatenstich des fünften Bauabschnitts.
  • Foto: Ralph Essig-Christeleit/Gemeinde Lauf
  • hochgeladen von Matthias Kerber

Lauf (st). – Der Glasfaserausbau in der Gemeinde Lauf geht auf die Zielgeraden. In dem Ende 2017 begonnenen Ausbauprojekt wurden seither etwa 43 Kilometer Trassen durch den Ort gebaut, über 250 Kilometer Glasfaserleitungen eingezogen und damit 850 Grundstücke mit 1.500 Wohneinheiten erschlossen. Die Bürger profitieren seither vom lichtschnellen Netz mit stabilen Bandbreiten, was sich insbesondere seit der Corona-Pandemie sehr bewährt hat. Home-Office und Home-Schooling sind in Lauf kein Problem. In den vergangenen zwei Jahren wurden auch schon erste Außenbereiche und Weiler an das Netz angeschlossen – wie zum Beispiel das gesamte Lautenbächle bis hinauf zur Hohritt.

Fast 290.000 Euro Förderung

Zum Abschluss des Projekts folgen nun die restlichen Bereich der Gemarkung, denn es ist das Ziel, jedem Grundstückseigentümer, der einen Anschluss haben und nutzen möchte, diesen auch zur Verfügung zu stellen. Dank der Unterstützung des Landes Baden-Württemberg ist dies möglich. Hierzu hat die Gemeinde Lauf vor kurzem wieder einen Förderbescheid über 287.560 Euro erhalten. Los geht es nun in der Holzhütte. Zum Spatenstich für den fünften Bauabschnitt traf sich Bürgermeister Oliver Rastetter mit Vertretern der beauftragten Renchener Baufirma. „Wir haben unser Projekt zum richtigen Zeitpunkt begonnen, die Versorgung mit schnellem Internet gehört genau wie Wasser, Abwasser und Strom zu den elementaren Grundbedürfnissen“, ist sich Rastetter sicher, „und in Lauf können wir dies alles aus einer Hand anbieten.“ Die Netze sind sämtlich im Eigentum der Gemeinde, der Gemeinderat trifft die Infrastrukturentscheidungen. Der jetzige fünfte Bauabschnitt erschließt weitere 60 Anwesen, die dann noch verbliebenen Lücken sollen im Jahr 2021 über das Bundesförderprogramm ausgebaut werden.

Autor:

Matthias Kerber aus Offenburg

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