Ein seltenes Phänomen der Natur.
H·A·A·R·E·I·S

Haareis. Hierbei handelt es sich um ein selten zu beobachtendes Phänomen der Natur. Denn Haareis bildet sich nur an kalten, schneelosen Tagen auf morschen, toten Ästen die am Boden liegen.

Auf den ersten Blick denkt man an eine Pilzart, es handelt sich aber um Wasser, welches sich durch die feinen Gefäße im toten Holz nach außen schiebt und an der kalten Luft sofort gefriert. Das gefrorene Wasser wird von dem Wasser im Inneren des Astes immer weiter geschoben, dadurch bilden sich lange Eisfäden. Diese gefrorenen Fäden erinnern an „Engelshaar“ oder an Zuckerwatte.

Lange kann man diese Laune der Natur nicht beobachten, denn schon nach kurzer Zeit schmilzt das Eis wieder. Im Schatten kann dies einen Tag dauern, meist verschwindet das Haareis aber schon nach wenigen Stunden.

Autor:

Sonja Rombach aus Oberharmersbach

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