Hospizdienst Acher-Renchtal
117 Menschen wurden bis zum Tod begleitet
- Silke Bohnert und Natalie Wimmer präsentierten beim Danke-Frühstück die Schirme, die alle ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hospizdienstes Acher-Renchtal erhielten.
- Foto: Michaela Gabriel
- hochgeladen von Matthias Kerber
Oberkirch (st) Bei einem Danke-Frühstück im Tagungszentrum Marienfried in Oberkirch unterrichteten die hauptamtlichen Koordinatoren des Hospizdienstes Acher-Renchtal ihre ehrenamtlich Mitarbeiter über Neuerungen und beschenkten sie mit Schirmen. Silke Bohnert, Natalie Wimmer und Judith Wiegert blickten auf 117 Begleitungen Sterbender und zahlreiche Veranstaltungen im Jahr 2025 zurück. Sie dankten allen Spendern, die die Trauerarbeit des Vereins erst möglich machen.
Margarete Rösch aus Achern ist seit zehn Jahre im ehrenamtlichen Dienst als Hospizbegleiterin. Verabschiedet wurden Lioba Kuderer, Monika Klemm, Cornelia Bohnert, Julita Parisel, Marianne Vollmer und Gisela Gallinat. Pfarrer Klaus Kimmig aus Oppenau verließ den Beirat, der jetzt mit je zwei katholischen und evangelischen Pfarrern besetzt ist: Christof Scherer (Achern), Georg Schmitt (Kappelrodeck), Andreas Moll (Renchen) und Franziska Clemen (Oberkirch).
16 neue Hospizbegleiter
16 neue Hospizbegleiter und zwei neue Trauerbegleiter kamen hinzu. Der Dienst hat jetzt 85 Mitarbeitende. Die regelmäßigen Trauercafés in Achern und Oberkirch heißen nun „Begegnungsraum Trauer“ und die Selbsthilfegruppe für Verwitwete wird zum Gesprächskreis für Verwitwete. Im März beginnt ein neuer Kurs für Hospizbegleiter. Dazu gibt es Infoabende am 28. Januar in Oberkirch und am 10. Februar in Achern. Weitere Informationen gibt es im Internet unter hospizdienst-acher-renchtal.de.



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