Stadtverwaltung stellt Tarife und Namensvorschlag vor
Sieben Euro Eintritt für das neue Freizeitbad

Noch prangt kein Name an dem Neubau an der Stegermattstraße. Die Verwaltung plädiert für "Freizeitbad Offenburg".
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  • hochgeladen von Rembert Graf Kerssenbrock

Offenburg. Die alten Preise waren nicht zu halten, erklärte Stefan Schürlein, Geschäftsführer der Offenburger Badbetriebs GmbH, bei der Vorstellung der Eintrittspreise und des von der Verwaltung vorgeschlagenen Namens. Trotz eines Namenswettbewerbs habe sich kein überzeugender Vorschlag ergeben, so Schürlein. Daher bleibt es wohl bei "Freizeitbad Offenburg, so zumindest der Vorschlag der Verwaltung. Entscheiden wird der Gemeinderat am 27. März auch über die Eintrittspreise.

Statt bisher 3,50 Euro zahlt ein Erwachsener dann als Tagestarif sieben Euro Kinder bis einem Meter zahlen keinen Eintritt, größere vier Euro. Bei den Kurzzeittarifen zahlen Erwachsene vier, Kinder 2,50 Euro. Für die Sauna zahlen Gäste 19 Euro (bisher elf), drei Stunden kosten 15 Euro. „Wir haben uns sehr bemüht, die Preisstruktur nachvollziehbar und transparent zu halten“, so Oberbürgermeisterin Edith Schreiner. Aufgrund der Planungen des neues Freizeitbads wurden daher schon im alten Bad seit 2011 der Eintritt nicht mehr erhöht. Dass die alten Eintrittspreise nicht zu halten seien, liege auf der Hand, unterstrich Stefan Schürlein, dass es zahlreiche Neuerungen und ein deutlich besseres Angebot gebe.

Inhaber von Familien-, Sozial- und Seniorenpass dürfen mit erhalten Vergünstigungen. Die Familienkarte 18 Euro, die Jahreskarte für Erwachsene 350 Euro, für Kinder 210 Euro. Mit Wertkarten lassen sich weitere Vegünstigungen erzielen. Zudem seien die Eintrittspareise deutlich niederiger als im Vergleich mit anderen Bädern und ähnlichem Angebot. Geöffnet haben soll das Bad von 10 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche. Für Schulen, Vereine und Frühschwimmer gibt es spezielle Zeiten.
Hintergrund der Preispolitik ist das Ziel der Haushaltsplaner, das Defizit und damit den jährlichen städtischen Zuschuss, der schon für das alte Bad gilt, von 1,4 Millionen Euro nicht zu überschreiten. Apropos altes Bad: das schließt am 20. Mai. Danach gibt es für acht Wochen kein städtisches Bad, bevor am 21./22. Juli es im neuen Freizeitbad weiter geht.

Die beschließende Sitzung des Gemeinderats zu Preisen und Namen ist öffentlich und findet am Montag, 27. März ab 17 Uhr im Salmen statt.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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