2. Fußball-Bundesliga
Der KSC benötigt eine "andere Energie"
Nach der 0:1-Auswärtsniederlage in Braunschweig stand beim KSC zu Beginn der Trainingswoche eine intensive Aufarbeitung auf dem Programm.
Christian Eichner machte deutlich, dass die Leistung insgesamt nicht ausgereicht habe: Viele kleine Faktoren hätten zu einem zerfahrenen Spiel geführt. Entsprechend sachlich fiel die Analyse aus – mit klaren Anforderungen an die Mannschaft.
Sechs Jahre Cheftrainer
Mit Blick auf das kommende Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf fordert Eichner eine deutlich andere Energie in beiden Spielrichtungen. Der Gegner aus dem Rheinland steht zwar entgegen vieler Prognosen in der unteren Tabellenhälfte, habe sich zuletzt aber stabilisiert und arbeite sich sukzessive nach oben. Für Christian Eichner selbst begann in dieser Woche das sechste Jahr als Cheftrainer der Blau-Weißen, insgesamt ist es bereits seine 23. Saison beim KSC. Das Jubiläum bezeichnete er als schönen Moment, betonte jedoch, dass der sportliche Alltag im Vordergrund stehe. Klar ist für den Coach: Um die gesteckten Ziele zu erreichen, müsse das Team weiter konsequent auf dem Gaspedal bleiben.
Nach ihren abgesessenen Gelbsperren kehren Dzenis Burnic und Lilian Egloff in den Kader zurück. Für welche Rolle es am Wochenende bei Egloff reicht, lässt Eichner offen.








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