Willstätt macht bei "Stadtradeln" mit
Fahrradkilometer zählen

Willstätter Bürger, Schüler oder Arbeitende können sich beim "Stadtradeln" engagieren.
  • Willstätter Bürger, Schüler oder Arbeitende können sich beim "Stadtradeln" engagieren.
  • Foto: Gemeinde Willstätt
  • hochgeladen von Rembert Graf Kerssenbrock

Willstätt (st). Vom 1. bis 21. Juli beteiligt sich die Gemeinde Willstätt erstmals am bundesweiten Wettbewerb "Stadtradeln" und ruft alle Personen, die in Willstätt arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen, zum Mitmachen auf. Ziel ist es, möglichst viele Radkilometer zu sammeln und dadurch aktiv ein Zeichen für mehr Klimaschutz und mehr Radverkehrsförderung zu setzen. Für die besten Radler und Teams gibt es auch etwas zu gewinnen.

„Bei dem Wettbewerb geht es aber vor allem um den Spaß am und beim Fahrradfahren – und darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, so Bürgermeister Christian Huber, der auf eine rege Teilnahme hofft. Anmelden kann man sich im Internet unter www.stadtradeln.de/willstaett oder bei der Gemeindeverwaltung Willstätt. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos.

Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, kann online unter stadtradeln.de eingetragen oder direkt über die Stadtradeln-App getrackt werden. Radelnde ohne Internetzugang können der Gemeinde Willstätt wöchentlich die Radkilometer per Kilometer-Erfassungsbogen melden. Wo die Radkilometer zurückgelegt werden ist nicht relevant, denn Klimaschutz endet an keiner Stadt. Es können auch erradelte Kilometer für mehrere Radelnde im selben Account eingetragen werden, etwa für Familien, Schulklassen oder Firmen. Dabei ist die genaue Anzahl an Personen, für die Kilometer eingetragen werden, anzugeben.

Bis einschließlich zum letzten der 21 Aktionstage können Teams gegründet oder sich einem Team angeschlossen werden. Nachträge der Kilometer sind ebenfalls möglich, solange sie innerhalb des 21-tägigen Aktionszeitraums erradelt wurden. Für registrierte Teilnehmende gibt es nach dem Aktionszeitraum eine siebentägige Nachtragefrist.

Während des Zeitraums bietet die Gemeinde Willstätt allen Teilnehmern die Meldeplattform "RADar!" an. Mit diesem Tool haben Radelnde die Möglichkeit, via Internet oder über die Stadtradeln-App die Kommunalverwaltung auf störende und gefährliche Stellen im Radwegeverlauf aufmerksam zu machen.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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