Physikbereich am Gymnasium Achern modernisiert
Nachsitzen in den Ferien für neue Projekte der Schüler

Der städtische Projektleiter Jürgen Bürk an den neuen Möbeln im Gymnasium.
  • Der städtische Projektleiter Jürgen Bürk an den neuen Möbeln im Gymnasium.
  • Foto: jtk
  • hochgeladen von Rembert Graf Kerssenbrock

Achern (jtk) Schulferien heißt für viele Freizeit, Erholung, Sonne, Wasser, Berge, Ausflüge, reisen, abschalten, entspannen – aber es gibt auch Ausnahmen. An vielen Schulen werden die Sommerferien für nötige Renovierungen, Modernisierungen und Erneuerungen genutzt. So auch in diesen Sommerferien am Gymnasium Achern.

Projektleiter Jürgen Bürk vom Bauamt Achern begleitet die Renovierungen im 360 Quadratmeter großen Physikbereich, die schon in den Pfingstferien begonnen haben und für die eine oder andere Stundenplanänderung gesorgt haben. „In Zusammenarbeit mit den Fachingenieuren und Fachplanern leite ich das anspruchsvolle und umfangreiche Projekt, mit dem wir am Ende der Sommerferien fertig sein wollen“, sagt Projektleiter Jürgen Bürk und fügt mit einem Lächeln hinzu: „Ich muss in den Sommerferien eben nachsitzen.“

Die längst fälligen Renovierungsarbeiten gehen so langsam dem Ende zu und die neuen Möbel und Farben werden sich vielleicht auch auf die Schüler motivierend auswirken, die dem Fach nicht ganz so viel abgewinnen können. Weiße Möblierung, neue Fenster einschließlich Jalousien, heller Bodenbelag, übersichtliche Fachraumausstattung und die neue Beleuchtung in den Akustikplatten der Decken laden Fachlehrer und Lerngruppen in den beiden Physikräumen, dem Vorbereitungsraum und dem Praktikumsbereich im neuen Schuljahr zur Umsetzung des Lehrplans und der anstehenden Projekte ein.

Die Komplettsanierung der Technik und der lang ersehnte Austausch der veralteten Experimentiersätze mit zeitgemäßen Geräten lassen jetzt auch Versuche und Experimente zu, die bisher mit aller Vorsicht oder auch gar nicht umgesetzt werden konnten. Neue Heizkörper, Wärmedämmung für das Flachdach und die Verdunkelungsvorhänge für die Fachräume runden das Sanierungsprogramm ab.

„Das Projekt bleibt im mit knapp 900.000 Euro zur Verfügung gestellten Finanzrahmen“, stellt Jürgen Bürk fest. Eine Tatsache, die für heutige Bauvorhaben nicht unbedingt an der Tagesordnung ist.

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