Start ins Berufsleben
57 neue Auszubildende bei Schaeffler

Ausbildungsleiter Ingo Bender (3.v.r.) und Personalleiter Gregor Fährmann (4.v.l.) begrüßten die neuen Auszubildenden am Schaeffler-Standort in Bühl.
  • Ausbildungsleiter Ingo Bender (3.v.r.) und Personalleiter Gregor Fährmann (4.v.l.) begrüßten die neuen Auszubildenden am Schaeffler-Standort in Bühl.
  • Foto: Schaeffler
  • hochgeladen von Sebastian Thomas

Bühl (st). Für insgesamt 57 junge Menschen hat mit dem neuen Ausbildungsjahr am Standort Bühl das Berufsleben begonnen. Ingo Bender, Ausbildungsleiter beim Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler in Bühl, hat die neuen Auszubildenden an ihrem ersten Tag begrüßt. „Mit einer Ausbildung sind sie bestens gerüstet für die weitere berufliche Karriere. Sie werden als hochqualifizierte Mitarbeiter die Zukunft des Unternehmens mitgestalten können. Vor Ihnen liegt eine lehrreiche und aufregende Zeit“, erklärt Ingo Bender. 

Azubis erwartet auch ein Besuch in die Firmenzentrale

Laut einer Pressemitteilung des Unternehmens dienen die ersten Tage der Ausbildung bei Schaeffler vor allem der Einführung, um sich mit Abläufen und der neuen Arbeitsumgebung vertraut zu machen. Bei verschiedenen Aktionen, wie Werksführung und Team-Building, können sich die künftigen Nachwuchskräfte und ihre Ausbilder besser kennenlernen, heißt es in der Mitteilung weiter. Am 10. September sind die neuen Auszubildenden aller deutschen Schaeffler-Standorte dann nach Herzogenaurach zum Stammsitz des Unternehmens eingeladen. Laut dem Unternehmen liegt diese Aktion den Grundstein für ein künftiges Netzwerk.

Eine moderne Ausbildung

Trends und Themen wie E-Mobilität, Industrie 4.0 und die Digitalisierung verändern die Produkte und Organisationsabläufe bei Schaeffler. Im Rahmen des Zukunftsprogramms „Agenda 4 plus One“ gibt es die Initiative „Qualification for Tomorrow“. Mehrere Bausteine greifen hier ineinander: So haben beispielsweise alle Schaeffler-Ausbilder deutschlandweit ein intensives Zusatz-Qualifikationsprogramm durchlaufen, um die Ausbildung noch zielgruppengerechter zu gestalten. Dazu gehört die Planung, das Anwenden neuer Lernmethoden und der Einsatz moderner Medien. Das Besondere: Die Auszubildenden werden hierbei als Akteure und Gestalter einbezogen, auch am Standort Bühl.

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