Nachtrag: Zwei schwere Unfälle auf der A5
Ermittlungen dauern an
- Die Polizei untersucht, ob nicht angepasste Geschwindigkeit der Grund für den zweiten, schweren Unfall am Samstag war.
- Foto: Henry Mungenast/EinsatzReport24
- hochgeladen von Christina Großheim
Appenweier (st) Bei dem schweren Verkehrsunfall am Samstag, 20. Juni, auf der A5 bei Appenweier (wir berichteten) gibt die Polizei weitere Details bekannt. So haben die Ermittlungen ergeben, dass ein 44 Jahre alter Fahrer eines Volvo kurz nach 12 Uhr in das Heck eines auf dem linken Fahrstreifen am Stauende stehenden Citroen mit Schweizer Zulassung gefahren sein. Ob möglicherweise die nicht angepasste Geschwindigkeit des Mannes ursächlich für den Unfall war, ist Gegenstand der andauernden Ermittlungen der Beamten der Verkehrspolizei. Um diese und weitere Fragen zu klären, wurde auch ein Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfallgeschehens beauftragt. Der Kleinwagen wurde durch die Wucht des Aufpralls auf den davorstehenden PKW geschleudert, wodurch schlussendlich insgesamt fünf Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen wurden. Für die zwei im Citroen - es handelte sich nicht wie ursprünglich berichtet um einen Smart - befindlichen 17 und 23 Jahre alten Schweizer Staatsbürgerinnen kam jede Hilfe zu spät. Darüber hinaus wurden sowohl der mutmaßliche Unfallverursacher, als auch zwei weitere Verkehrsteilnehmer leicht verletzt. Die Beamten der Verkehrspolizei Baden-Baden bilanzierten einen Gesamtschaden von rund 130.000 Euro.








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