10. Februar 2018, 18:47 Uhr | 0 | 3 Leser

EISHOCKEY: SC Riessersee – EHC Freiburg 3:2
"Wölfe" sahen bis kurz vor Schluss wie der Sieger aus

Bis zur 50. Minute war die Abwehr der "Wölfe" um Torhüter Miroslaw Hanuljak beim SC Riessersee nicht zu überwinden, doch dann kassierten sie noch drei Treffer.
Bis zur 50. Minute war die Abwehr der "Wölfe" um Torhüter Miroslaw Hanuljak beim SC Riessersee nicht zu überwinden, doch dann kassierten sie noch drei Treffer. (Foto: Foto: fis)

Garmisch-Partenkirchen (fis). Knapp am Sieg vorbei schrammte der EHC-Freiburg. Beim SC Riessersee unterlagen die "Wölfe" nach einer 2:0-Führung nach einem Doppelschlag der Bayern noch mit 2:3. Bis zur 50. Minute führten die Sulak-Schützlinge nach Treffern von Chris Billich und Jakub Babka noch mit 2:0.

Beide Teams begannen hoch konzentriert. In der achten Minute fing Marc Mancari im Verteidigungsdrittel die Scheibe ab, passte auf den mitgelaufenen Billich und der verwandelte eiskalt zum 1:0. Fast im Gegenzug brachte Riessersee Lubor Dibelka das Kunststück fertig, das leere Tor des EHC nicht zu treffen. In der Folge erhöhten die Bayern die Schlagzahl und feuerten aus allen Rohren auf das Tor der "Wölfe". Doch die Breisgauer standen hinten sicher und ließen um den starken Schlussmann Miroslaw Hanuljak nichts zu. Und Obwohl Riessersee weiter drückte, wollte kein Treffer gelingen. Freiburgs Spielweise verdiente zwar keinen Schönheitspreis, war aber effektiv und geradlinig.

Das Schlussdrittel war fast perfekt für die "Wölfe". Nachdem Babka noch vor dem Tor der Bayern scheiterte, machte es Jannik Herm besser und traf in der 41. Minute zum 2:0. Doch dann wachten die Gastgeber auf. Nach einem Doppelschlag von Lubor Dibelka (50./51.) war die Partie wieder völlig offen. Fünf Minuten vor dem Ende spielte Riessersee eine klasse Kombination und Louke Oakley setzte in der 55. Minute den entscheidenden Nadelstich zum knappen 3:2-Heimsieg für die Gastgeber.

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