Streit in Regionalzug eskaliert
Blutende Platzwunde am Kopf

Foto: Symbolbild gro

Friesenheim (st) Am vergangenen Samstag, 10. Februar, soll es gegen 23 Uhr in einem Regionalzug von Friesenheim nach Lahr zu einer Auseinandersetzung gekommen sein, teilt die Bundespolizei mit. Nach derzeitigem Kenntnisstand sei eine Personengruppe, bestehend aus drei weiblichen und zwei männlichen Personen, mit einem 47-jährigen Reisenden in Streit geraten. Die zunächst verbale Auseinandersetzung sei in eine körperliche gemündet, wobei der 47-Jährige eine blutende Kopfplatzwunde erlitten habe. Bei der Ankunft des Zuges im Bahnhof Lahr seien die Personalien der fünfköpfigen Personengruppe sowie des Reisenden aufgenommen worden. Die deutschen und russischen Staatsangehörigen wollten sich zum Grund der Auseinandersetzung nicht äußern. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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