Zum 1. März
Leonie Roth wird neue stellvertretende Bauamtsleiterin
- Personalleiterin Jeanette Salamone (v. l.), stellvertretende Bauamtsleiterin Leonie Roth, Bürgermeister Stefan Hattenbach und Bauamtsleiterin Nora Ludihuser
- Foto: Gemeinde Kappelrodeck/Jasmin Liebich
- hochgeladen von Matthias Kerber
Kappelrodeck (st) Der Gemeinderat Kappelrodeck hat Leonie Roth zur neuen stellvertretenden Bauamtsleiterin gewählt. Roth wechselt nach ihrem Abschluss im Studiengang Public Management an der Hochschule Kehl zum 1. März zur Gemeinde Kappelrodeck, heißt es in einer Pressemitteilung.
„Es fehlt den Kommunen aktuell nicht nur an Geld, sondern gleichermaßen an geeigneten Fachkräften, die kommunale Projekte umsetzen und die vielfältigen kommunalen Aufgaben verantworten. Wir haben in Kappelrodeck in den vergangenen Jahren neben erfahrenen Kollegen eine vergleichsweise junge und damit entsprechend unerfahrene, aber gut ausgebildete Mannschaft aufgebaut. Das tut gut und zeigt Mut und Lust auf Zukunft. Mit Leonie Roth konnten wir unser engagiertes und innovatives Team um einen weiteren Verwaltungsprofi ausbauen“, so Bürgermeister Stefan Hattenbach.
Große Infrastrukturprojekte
Aktuell gehören große städtebauliche Vorhaben und Infrastrukturprojekte zu den Aufgaben des Bauamtes: Die Vergabe der Bauplätze des Neubaugebietes Gässelsmatt, der Anschluss des Ortsteils „Oberberg“ an die öffentliche Wasserversorgung, die Neubauplanungen für das Rathaus und einen Kindergarten, eine große Flurbereinigung, mehrere öffentliche und private Projekte im beantragten Ortskernsanierungsgebiet oder der Breitbandausbau. Auch zahlreiche Sanierungs- und Neubaumaßahmen im Hoch- und Tiefbau zu den laufenden Projekten, gleichermaßen stehen mehrere Klimaschutz-Projekte auf der Agenda.
„Wir haben nicht die Möglichkeiten und Attraktivität größerer Arbeitgeber oder der Privatwirtschaft. Aber bei uns kann man Verantwortung übernehmen und positive Spuren hinterlassen, die konkret und sichtbar sind. Und wir haben ein gutes Miteinander, flache Hierarchien, effiziente Strukturen und kurze Wege- das zieht ganz offenkundig“, so der Bürgermeister abschließend.




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