Innenansichten
Der Wylerter Dom - St. Blasius

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Ein sonniger Tag. Die sympathische Vorsitzende des Pfarrgemeinderates fährt mit dem Fahrrad zum „Dom“, dem Kapellchen St. Blasius in Kippenheimweiler. Sie schaut nach dem Rechten. Blumen gießen ist auch angesagt. Die Türe zur Kapelle steht offen. Eine Gelegenheit Fotoaufnahmen vom Innern zu machen. St. Blasius ist über dem Altar zu sehen. Rechts von ihm St. Christopherus mit dem Jesuskind und links St. Johannes, der Lieblingsjünger Jesu. Vor dem Lesepult steht das Bildnis „Christus in der Rast“ und links des Altares ist eine Pieta zu sehen. Die Heiligenstatuen sind sorgfältig restauriert. Sonst ist das Kapellchen ganz schlicht gehalten. Es wurde um 1661/1690 erbaut und dem Hl. Blasius geweiht, wie aus alten Quellen zu ersehen ist. Der helle und freundliche Innenraum lädt zu Besinnung und Entspannung ein.
Die Kapelle ist zu klein, um die Corona-Abstandsregeln einhalten zu können. Aus diesem Grunde bleibt sie zunächst noch geschlossen. Gottesdienste können nicht stattfinden. Das wird sich hoffentlich in Kürze ändern. Die Gemeinde wartet schon sehnsüchtig darauf, wie früher, Gottesdienst am Freitagabend feiern zu können, sagt die Pfarrgemeinderatsvorsitzende. Den Namen Wylerter Dom hatte sich ein älterer Pfarrer ausgedacht, der längere Zeit dort Gottesdienste feierte. Das schmucke Kirchlein hat diesen Namen verdient. Mit nicht überhörbarem Stolz wird es in Kippenheimweiler weiterhin „unser Dom“ genannt.

Autor:

Maria Kott aus Lahr

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