FUSSBALL-VERBANDSLIGA: Offenburger FV – FC Auggen 1:2
Nach vermeidbarer Niederlage verliert der OFV den Anschluss

Der Offenburger FV (rotes Trikot) musste gestern Nachmittag eine bittere 1:2-Heimniederlage gegen den FC Auggen hinnehmen.
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Offenburg (fis). Der Offenburger FV kassiert die nächste Heimniederlage. Gegen den FC Auggen gab es am Samstagnachmittag im eigenen Stadion ein vermeidbares 1:2. Nach der Auswärtsniederlage in Kuppenheim am vergangenen Spieltag verliert der Traditionsverein immer mehr die Tuchfühlung zu den führenden Teams der Liga.
Offenburg begann eigentlich recht flott, hatte aber im Aufbauspiel immer wieder Fehler, die den Gegner zu Kontern einluden. Und da war Auggen mit Toptorjäger Bastian Bischoff immer brandgefährlich. Die Gäste bestachen durch eine solide Grundordnung, taktisches Verhalten in der Abwehr und lauerten auf Konter. Da spielte es dem Gast in die Karten als Bischoff nach einem schnellen Angriff aus 18 Metern in der 38. Minute abzog und der junge OFV-Keeper Jona Leptig das Leder nur noch ins Tor abklatschen konnte. Ein vermeidbarer Treffer der dem FC Auggen noch mehr Sicherheit gab. Der OFV hatte in der ersten Hälfte ein Chancenplus von 4:1 und hatte auch das optische Übergewicht. Doch Zählbares konnten die Schützlinge von Florian Kneuker nicht verbuchen.

Die Pausenpredigt von Trainer Florian Kneuker hatte offenbar gewirkt. Der OFV war nun wesentlich zielstrebiger und bissiger. Als Auggen in der 70. Minute gar auf 2:0 erhöhte, schienen die Felle davon zu schwimmen. Die Hausherren setzten nun zum Sturmlauf an, mussten aber immer wieder aufpassen keinen gefährlichen Konter einzufangen. Offenburg drückte nun den Gast in die Defensive und erarbeitete sich Chance für Chance, aber das Leder wollte den Weg ins Tor nicht finden. Bis zur 81. Minute als Kapitän Marco Petereit mit dem Anschlusstreffer die Geister nochmals wachrüttelte. Jetzt gab der Offenburger FV eindeutig den Ton an. Doch das wichtige 2:2 wollte einfach nicht mehr fallen. In der Schlussphase hatte der eingewechselte Ersin Osmanov die ganz große Chance zum Ausgleich, aber er scheiterte. Da half es auch nicht das der Unparteiische bis zur 97. Minute nachspielen ließ.

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